Frauenarztpraxis Stralsund

Dr. med. Frank Ruhland

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Dr. med. Friederike Vogeler

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Wiebke Duwe (angest.)

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Böttcherstraße 34
18439 Stralsund

Tel.: 03831-30245-0
Fax: 03831-30245-29

E-Mail: Termin@gyn-stralsund.de

Leistungen:

Pränatalmedizin

  • Ersttrimesterscreening gemäß FMF London/ FMF Deutschland (Messung der Nackentransparenz und zusätzlicher Marker)
    Umfassende Risikoanalyse für die wichtigsten Chromosomenstörungen, Detektionsmöglichkeit von ca. 3/4 aller kindlichen Fehlbildungen und für die Diagnose und Prävention von Schwangerschaftserkrankungen (Präeklampsien)
    (11. 14. Schwangerschaftswoche)
  • Differenzierter Organschall (Feindiagnostik)
    Umfassendste Beurteilung der kindlichen Organbildung (19. – 22. Schwangerschaftswoche)
  • Fetale Herzuntersuchung (Fetale Echokardiographie)
    Fetale Herzfehler gehören zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen, betroffene Kinder profitieren von einer rechtzeitigen Anbindung an ein Kinderherzzentrum (19. – 22. Schwangerschaftswoche)
  • Invasive Diagnostik
    – Chorionzottenbiopsien (ab 11. Schwangerschaftswoche)
    – Amniocentesen (Fruchtwasserpunktionen, ab 15. Schwangerschaftswoche)
    – Cordocentesen (Nabelschnurpunktionen, ab 19. Schwangerschaftswoche)
    Zuverlässiger Ausschluß der wichtigsten Chromosomenstörungen
    Spezielle Fragestellungen (z.B. Infektionen)
  • Fetaler DNA-Test
    Test aus dem mütterlichen Blut auf wichtige Chromosomenstörungen, setzt differenzierten Ultraschall voraus (in der Regel Ersttrimesterscreening) und ist kein Diagnoseverfahren
  • Dopplersonographie
    Wichtigste Form zur Beurteilung der kindlichen Versorgung und in allen drei Schwangerschaftsdritteln einsetzbar
  • 3/4D Sonographie
    Oberflächendarstellung des Kindes, insbesondere des Gesichtes. Bei besonderen Fragestellungen zusätzliche Schnittbilddiagnostik (z. B. Tomographie der kindlichen Wirbelsäule oder des Gehirns) möglich
  • Zweitmeinung
    Untersuchung und Beratung bei auffälligen Befunden - mit Anbindung ans Fetal Board
 

Gynäkologie

 

Die gynäkologische Krebsvorsorge beinhaltet den Zellabstrich nach Papanicolaou (sogenannter Pap – Test), eine detaillierte Untersuchung von Veränderungen am Muttermund (Kolposkopie) und die Tastuntersuchung. Bildgebende Verfahren verbessern die Genauigkeit der Vorsorgeuntersuchungen immens. Der Ultraschall unter Verwendung von high – end – Optionen (hochauflösende Sonographie, endocavitäre Sonden, Durchblutungsdarstellungen mittels Farbdopplersonographie, 3D/ 4D – Technik) ist die diagnostische Methode der Wahl bei der Beurteilung der weiblichen Genitalorgane im kleinen Becken und der weiblichen Brust. Beide Praxisinhaber arbeiten nach den neuesten Erkenntnissen zur Beurteilung von Veränderungen an der Gebärmutter und den Eierstöcken und sind durch die KU Leuven (Belgien) gemäß IOTA und IETA zertifiziert.
  • Krebsvorsorge
    Abstrichentnahme (Pap – Test)
  • Gynäkologischer Ultraschall
    Genaueste Untersuchung der Genitalorgane. Erhöht die diagnostische Sicherheit, u.a. bei ungünstigen Voraussetzungen für Tastuntersuchungen (z.B. kräftige Bauchdecken, Voroperationen).
  • Brustultraschall (Mammasonographie)
    Incl. Minimal invasive Sicherung bei auffälligen Befunden (Stanzbiopsien, Zystenpunktionen)
    Hohe und beste Aussagekraft bei dichtem Brustdrüsengewebe (insbesondere bei jungen Patientinnen)
  • Urodynamische Messung
    Diagnostik der Harninkontinenz und Voraussetzung zur Festlegung weiterer Therapien (Operation oder konservatives Management)
  • Ambulante Operationen
  • Zweitmeinung
    Untersuchung und Beratung bei auffälligen Befu

Präventionsmedizin

 

Erkrankungen wie Adipositas, Arteriosklerose, Diabetes mellitus TypII, Osteoporose, Herzinsuffizienz, Morbus Alzheimer, Tumorerkrankungen u.a. sind Ausdruck des demographischen Wandels unserer älter werdenden Gesellschaft. Die primäre Analyse individueller Risikofaktoren und ein daraus abgeleiteter präventiver Lebensstil ist ebenso wichtig wie Maßnahmen der Sekundär (z.B. Früherkennung)- und Tertiärprävention (z.B. wiederherstellende Maßnahmen nach Eintreten einer Erkrankung). Frau Dr. med. F. Vogeler verfügt als ausgebildete Präventionsmedizinerin über besondere Expertise in diesem Schwerpunkt.

  • Empfängnisverhütung
    – Beratung zur Auswahl der geeigneten Verhütungsmethode
    – Einlage von Hormon- oder Kupferspiralen
  • Wechseljahre
    Beratung über Nutzen und Risiken der Hormonersatztherapie
  • Impfungen
    – Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs
    – Beratung und Durchführung weiterer empfohlener Schutzimpfungen
  • Präventionsmedizin
    Individuelle Gesundheitsrisikoanalyse, Vermeiden von Risikofaktoren, Gesundheitsförderung (z.B. Ernährungsmedizin, Sportmedizin), Rehabilitation