Femidom, Diaphragma & Co

Mechanische Verhütungsmittel oder Barrieremethoden verhindern, dass der Samen in die Vagina gelangt bzw. die Spermien die Eizelle erreichen.

Dazu zählen klassischerweise das Kondom und die Spirale. Daneben gibt es weitere Barrieremethoden wie z. B. das Diaphragma, die Portiokappe oder das Femidom, ein Kondom für Frauen. 

Um eine größere Zuverlässigkeit zu gewährleisten, müssen mechanische Verhütungsmittel oft mit einem chemischen Verhütungsmittel - meist einem Spermizid - kombiniert werden.  Die chemischen Mittel gibt es als Salben, Cremes, Gels, Schaumsprays, Zäpfchen oder als Vaginalfilm. Die gängigen Wirkstoffe wie Nonoxynol-9, Milch- und Zitronensäure töten die Spermien ab, machen sie bewegungsunfähig und bilden eine Sperre gegen sie.

Autor/Autoren: äin-red

Fachliche Unterstützung: Dr. Reiner Storz

Letzte Bearbeitung: 24.04.2018

Herausgeber:

In Zusammenarbeit mit:


Weitere Gesundheitsthemen

Anästhesiologie www.anaesthesisten-im-netz.de

Allgemeine & Innere Medizin www.internisten-im-netz.de

HNO-Heilkunde www.hno-aerzte-im-netz.de

Kindergesundheit www.kinderaerzte-im-netz.de

Kinderrehabilitation www.kinder-und-jugendreha-im-netz.de

Lungenheilkunde www.lungenaerzte-im-netz.de

Neurologie & Psychiatrie www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org