Frauenärzte im Netz

Frauenärzte am Potsdamer Platz Berlin - Dr. Margarita Kiewski & Dr. Wolfgang Hirsch - Frauenärztin und Frauenarzt - Schwangerschaft - Intimchirurgie - Akupunktur

Schwangerenvorsorge - Pränataldiagnostik

http://www.frauenaerzte-am-potsdamer-platz.de/Mutterschaftsvorsorge

Mit der Entwicklung moderner Gerätetechnik ist es möglich geworden, die Entwicklung des Kindes während der Schwangerschaft im Mutterleib anschaulich zu verfolgen und Gefahren für die Gesundheit des Kindes und der werdenden Mutter frühzeitig zu erkennen.
Dazu setzen wir neben den vorgeschriebenen Ultraschalluntersuchungen die Nackentransparenzmessung in der 12. - 14.Schwangerschaftswoche und die Feindiagnostik in der 20. - 22. Schwangerschaftswoche ein.
Außerdem können wir mit Blutflußmessungen in kindlichen und mütterlichen Blutgefäßen (Dopplersonographie) dazu beitragen, daß es zur Geburt eines gesunden Kindes kommt.

Für die Untersuchungen steht ein modernes 3D/4D-Ultraschallgerät zur Verfügung.
Auf Wunsch ist es auch möglich, die Entwicklung des Kindes durch zusätzliche Ultraschalluntersuchungen mitzuerleben oder auf USB festzuhalten.

Die Mutterschaftsvorsorge - Richtlinien sehen bei Schwangeren ab 35 Jahren eine Erörterung des Angebots von pränataler Diagnostik v or, weil chromosomale Störungen deutlich häufiger mit zunehmendem mütterlichen Alter auftreten. Grundsätzlich kann diese Störung aber bei jeder Schwangerschaft auftreten. 70 % der Trisomie21 - Kinder werden von Frauen jünger als 35 Jahre geboren.

Es gibt schon in der frühen Schwangerschaft Hinweise auf derartige Störungen. Durch eine Blutentnahme bei der Mutter und durch die Messung der Nackendicke beim Baby mittels Ultraschall (optimal bei 12 vollendeten Schwangerschaftswochen) kann man das Risiko für chromosomale Störungen berechnen. Auf diese Weise können bis zu 90 % der Trisomien21
erkannt werden.

Mit hilfe eines Computerprogrammes werden aus den Ergebnissen der Blutbestimmungen von PAPP-A und free ß-HCG und dem Meßergebnis der Nackentransparenz das Risiko für bestimmte chromosomale Störungen berechnet.

 


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