19.01.2017
Jetzt gegen Grippe impfen und auf Händehygiene achten
Die Grippezeit hat begonnen. Jetzt ist noch ein guter Zeitpunk für die Schutzimpfung!
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert zum Thema Grippeschutzimpfung und bietet Aufklärung für die verschiedenen Risikogruppen, denen zur Grippeimpfung geraten wird. "Der wichtigste Schutz vor Grippeviren ist und bleibt die Grippeschutzimpfung. Diese sollte jedes Jahr aufgefrischt werden", betont Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. "Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz gegen die Grippeviren aufgebaut hat." Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe für alle Menschen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben. Dies sind vor allem ältere Personen über 60 Jahren, chronisch Erkrankte, Schwangere sowie medizinisches und pflegerisches Personal. Unter www.impfen-info.de/grippe gibt die BZgA Antworten auf alle gängigen Fragen rund um das Thema.
"Wer sich außerdem regelmäßig und ausreichend lange die Hände gründlich mit Seife wäscht, vermeidet die Weitergabe von Krankheitserregern über die Hände", so Dr. Thaiss. "Denn auch über die Hände können Grippeviren weitergereicht werden, wenn diese mit virushaltigen Sekreten in Kontakt gekommen sind. Berühren die Hände dann Mund, Nase oder Augen, können die Grippeviren so über die Schleimhäute in den Körper gelangen".
Praktische Anleitungen der BZgA zum richtigen Händewaschen sind unter www.infektionsschutz.de erhältlich. Für Kindertagesstätten, Grund- und weiterführende Schulen sowie für Erwachsene gibt es neue Spiegelaufkleber mit Erläuterungen zum Händewaschen, die an Waschplätzen angebracht werden können. Wer unterwegs keine Gelegenheit zum Händewaschen hat: die Hände von Nase, Mund und Augen fernzuhalten hilft, sich vor Infektionen zu schützen.
Weitere Informationen zum Thema:
Gängige Fragen und Antworten zur Grippeschutzimpfung: www.impfen-info.de/grippeimpfung/fragen-und-antworten/
Impfschutz im Allgemeinen:
www.frauenaerzte-im-netz.de/de_impfen_51.html
Quelle: Pressemitteilung BZgA


