Stieldrehung

Manche Geschwülste oder Myome bilden „Stiele“ aus, also relativ dünne Verbindungen vom Ursprungsort des Wachstums zum derzeitigen Standort. Als Stieldrehung bezeichnet man die Drehung einer gestielten Geschwulst oder – in diesem Fall – eines Myoms, um die eigene Achse. Dabei werden die im „Stiel“ verlaufenden Blutgefäße abgeschnürt, was zu einer Unterversorgung des Myoms oder sogar zur Unterbrechung der Blutzufuhr führt. Dadurch entstehen plötzlich sehr starke Schmerzen. 

Zurück

Autor/Autoren: äin-red

Herausgeber:

In Zusammenarbeit mit:


Weitere Gesundheitsthemen

Anästhesiologie www.anaesthesisten-im-netz.de

Allgemeine & Innere Medizin www.internisten-im-netz.de

HNO-Heilkunde www.hno-aerzte-im-netz.de

Kindergesundheit www.kinderaerzte-im-netz.de

Kinderrehabilitation www.kinder-und-jugendreha-im-netz.de

Lungenheilkunde www.lungenaerzte-im-netz.de

Neurologie & Psychiatrie www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org