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Sexualstörungen: Erste Anzeichen

Probleme im Bett sind keine Seltenheit, sehr vielen ist das Reden über Sex aber grundsätzlich unangenehm. Ab wann eine sexuelle Störung vorliegt und was noch im Bereich des „Normalen" liegt, lässt sich im Allgemeinen nicht sagen. Ein vorübergehendes Nachlassen der sexuellen Lust ist noch kein Grund zur Besorgnis. Nur wenn das Sexualverhalten langfristig beeinflusst wird und Betroffene stark darunter leiden, sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.

Ein sicheres Zeichen für das Vorliegen einer sexuellen Funktionsstörung sind sexuell bedingte Schmerzen vor oder beim Geschlechtsverkehr oder ein vaginaler Muskelkrampf, der das Eindringen des Penis unmöglich macht. Weniger eindeutig ist eine gestörte Libido zu erkennen. Betroffene, die an einer Störung ihres sexuellen Verlangens leiden (sexuelle Appetenz), berichten, dass sie kaum bzw. keine sexuellen Phantasien oder Bedürfnisse haben. Im Extremfall besteht eine völlige Abneigung gegen Sexualität (sexuelle Aversion).

Noch schwieriger ist es, eine Orgasmusstörung zu erkennen, da ein natürlicher Orgasmus in vielen Variationen auftreten kann. Ist eine Frau trotz ausreichender sexueller Erregung und Stimulation auf unterschiedlichste Weise nicht fähig, einen Orgasmus zu bekommen, deutet dies auf eine Orgasmusstörung hin.

Autor/Autoren: äin-red

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