Gebärmutterhalskrebs / Zervixkarzinom: Nachsorge

An jede Krebserkrankung schließt sich eine Behandlungsphase an, die man als Nachsorge bezeichnet. Die Nachsorge hat zur Aufgabe:

Aufenthalte in einer Rehabilitationsklinik oder ambulante Rehabilitationsmaßnahmen dienen dazu der Patientin die Rückkehr in das Familien-, Sozial- und Berufsleben zu erleichtern. Der allgemeine Gesundheitszustand soll verbessert, Körper und Geist gestärkt werden.

Für alle Krebserkrankungen ist es wichtig, die Termine für Nachuntersuchungen im zeitlich festgelegten Rahmen wahrzunehmen. Die Nachsorgeuntersuchungen werden durch den niedergelassenen Gynäkologen ambulant durchgeführt.

Sie bestehen neben dem ärztlichen Gespräch in erster Linie aus einer gründlichen allgemeinen und gynäkologischen Untersuchung, die im Abstand von etwa drei Monaten in den ersten zwei bis drei Jahren, bis zum 4. und 5. Jahr halbjährlich, danach jährlich erfolgen soll.

Bei Symptomen werden bildgebende Diagnoseinstrumente, wie z.B. Ultraschalluntersuchungen, eingesetzt.

Die Zeiträume sind allerdings nur Richtwerte, der behandelnde Arzt legt die individuellen Termine für die Patientin aufgrund der jeweiligen aktuellen Befunde fest.

Quellen


Autor/Autoren: äin-red

Fachliche Unterstützung: Dr. Christian Albring

Letzte Bearbeitung: 30.05.2018

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