31.10.2011

Ernährungsumstellung kann Hautbild verbessern

Eine veränderte Ernährung und Lebensweise wirkt sich oft positiv auf das Hautbild aus, weil die Talgproduktion reduziert werden kann.

Eine veränderte Ernährung und Lebensweise wirkt sich oft positiv auf das Hautbild aus. Ratsam sind der Verzicht auf Alkohol und Nikotin sowie eine verminderte Aufnahme so genannter schneller Kohlenhydrate, wie sie in Weißbrot und Süßigkeiten enthalten sind.

Grundsätzlich geht es bei gesunder Ernährung darum, den Blutzuckerspiegel niedrig zu halten. Andernfalls kann es zu einer Steigerung der Wachstumshormone kommen.Diese regen die Produktion der Androgene (männliche Sexualhormone) an, die ihrerseits die Talgproduktion der Haut ankurbeln. Die Folge sind Mitesser. Vor allem Menschen mit Akne, Neurodermitis oder Schuppenflechte profitierten von einer veränderten Ernährung.

Grundlage einer gesunden Ernährung, die dem Hautbild zuträglich ist, sollten Obst und Gemüse sein sowie tierische Proteine die von Fisch und Geflügel kommen. Als Ergänzung dienen Nahrungsmittel mit „langsamen Kohlenhydraten" wie Vollkornbrot, Kartoffeln, Vollkorn-Nudeln und Vollkorn-Reis. Eine falsche Kost - mit viel Zucker und Weißmehlen - kann unter Umständen sogar zu einer Spätform der Akne führen.

Autor/Autoren: äin-red