27.03.2020

Corona-Ticker - stets aktuelle Infos zum Thema

Kontakte vermeiden ist das Gebot der Stunde! Durch solidarisches Handeln, können wir die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus verlangsamen und entscheidend zur Bewältigung der Krise beitragen. Zudem ist eine spontane Hilfsbereitschaft in Krisensituationen ein wichtiger Eckpfeiler des Miteinanders und kann die Resilienz Einzelner aber auch einer Gesellschaft stärken.

27. März 2020

Vermischtes

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" berät deutschlandweit betroffene Frauen. Es informiert und vermittelt bei Bedarf an geeignete Unterstützungseinrichtungen vor Ort - an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr. Das Hilfetelefon 08000116016 ist kostenfrei erreichbar! Website:https://www.hilfetelefon.de/

Verbraucherschutz bietet Hotline zu Stornierungsfragen
Am Donnerstag (26.03.) starte eine neue Hotline, unter der sich Verbraucher kostenlos beispielsweise über ihre Rechte bei stornierten Flügen, verfallenden Konzerttickets oder sonstigen abgesagten Freizeit-Angeboten informieren können. Die Telefonberatung soll täglich von 10 bis 18 Uhr unter +49 345 29803 63 erreichbar sein. Auch im Internet informieren die Verbraucherschützer aktuell über die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit der Pandemie. Eine persönliche Beratung ist wegen der Ausgangsbeschränkungen derzeit nicht möglich.

Müllentsorgung in Quarantänezeiten
Wer wegen des Coronavirus zu Hause unter Quarantäne steht, soll seine Abfälle ausschließlich im Restmüll entsorgen. Der Abfall solle nicht lose in die Tonne geworfen, sondern in stabilen Müllsäcken verpackt werden. Dies sei zum Schutz der Müllwerker und anderer Hausbewohner wichtig. Glasabfälle und Pfandverpackungen sollten bis nach der Quarantäne daheim zwischengelagert werden. Von großen Entrümpelungsaktionen ist abzusehen. Die Entsorgungsbetriebe können das hohe Sperrmüllaufkommen kaum noch bewältigen.

Die Nationale Lenkungsgruppe Impfen (NaLI) informiert zu aktuellen Impfempfehlungen für Risikopersonen in der aktuellen Corona-Pandemie
Aktuell steht noch kein Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung, wobei derzeit bereits weltweit mehrere Impfstoff-Kandidaten in der Entwicklung sind. Diese müssen jedoch noch mehrere langfristigen Phasen der Testung über mehrere Monate durchlaufen. In der aktuellen Situation ist daher ein vollständiger Impfschutz für Risikopersonen entsprechend den STIKO-Empfehlungen besonders sinnvoll.
https://www.nali-impfen.de/impfempfehlungen/covid-19-und-impfempfehlungen/

Die Deutsche Gesellschaft für Psychatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hat zur Coronavirus-Krise Tipps für die seelische Gesundheit zusammengestellt.

Coronavirus: Wie kann ich helfen?
"GoVolunteer" liefert aktuelle Informationen dazu, wo Hilfe gebraucht wird und wie man aktuell in der Krise unterstützen kann: https://blog.govolunteer.com/helfen-gegen-corona/ 
(GoVolunteer ist eine deutschlandweite Helfer-Community, die über ehrenamtliches Engagement Begegnung und Austausch ermöglicht.)

Zusammen gegen Corona
Wichtige Informationen, wie Sie sich schützen können und wie Sie anderen helfen können: Basiswissen zur Übertragung, Symptome erkennen und richtig handeln, Informationen für ältere Menschen, Informationen für Alltag und Familie uvm. finden Sie unter: https://www.zusammengegencorona.de/

26. März 2020

Vermischtes

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" berät deutschlandweit betroffene Frauen. Es informiert und vermittelt bei Bedarf an geeignete Unterstützungseinrichtungen vor Ort - an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr. Das Hilfetelefon 08000116016 ist kostenfrei erreichbar! Website:https://www.hilfetelefon.de/

Verbraucherschutz bietet Hotline zu Stornierungsfragen
Am Donnerstag (26.03.) starte eine neue Hotline, unter der sich Verbraucher kostenlos beispielsweise über ihre Rechte bei stornierten Flügen, verfallenden Konzerttickets oder sonstigen abgesagten Freizeit-Angeboten informieren können. Die Telefonberatung soll täglich von 10 bis 18 Uhr unter +49 345 29803 63 erreichbar sein. Auch im Internet informieren die Verbraucherschützer aktuell über die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit der Pandemie. Eine persönliche Beratung ist wegen der Ausgangsbeschränkungen derzeit nicht möglich.

Müllentsorgung in Quarantänezeiten
Wer wegen des Coronavirus zu Hause unter Quarantäne steht, soll seine Abfälle ausschließlich im Restmüll entsorgen. Der Abfall solle nicht lose in die Tonne geworfen, sondern in stabilen Müllsäcken verpackt werden. Dies sei zum Schutz der Müllwerker und anderer Hausbewohner wichtig. Glasabfälle und Pfandverpackungen sollten bis nach der Quarantäne daheim zwischengelagert werden. Von großen Entrümpelungsaktionen ist abzusehen. Die Entsorgungsbetriebe können das hohe Sperrmüllaufkommen kaum noch bewältigen.

Die Nationale Lenkungsgruppe Impfen (NaLI) informiert zu aktuellen Impfempfehlungen für Risikopersonen in der aktuellen Corona-Pandemie
Aktuell steht noch kein Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung, wobei derzeit bereits weltweit mehrere Impfstoff-Kandidaten in der Entwicklung sind. Diese müssen jedoch noch mehrere langfristigen Phasen der Testung über mehrere Monate durchlaufen. In der aktuellen Situation ist daher ein vollständiger Impfschutz für Risikopersonen entsprechend den STIKO-Empfehlungen besonders sinnvoll.
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Die Deutsche Gesellschaft für Psychatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hat zur Coronavirus-Krise Tipps für die seelische Gesundheit zusammengestellt.

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25. März 2020

Vermischtes

Verbraucherschutz bietet Hotline zu Stornierungsfragen
Am Donnerstag (26.03.) starte eine neue Hotline, unter der sich Verbraucher kostenlos beispielsweise über ihre Rechte bei stornierten Flügen, verfallenden Konzerttickets oder sonstigen abgesagten Freizeit-Angeboten informieren können. Die Telefonberatung soll täglich von 10 bis 18 Uhr unter +49 345 29803 63 erreichbar sein. Auch im Internet informieren die Verbraucherschützer aktuell über die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit der Pandemie. Eine persönliche Beratung ist wegen der Ausgangsbeschränkungen derzeit nicht möglich.

Müllentsorgung in Quarantänezeiten
Wer wegen des Coronavirus zu Hause unter Quarantäne steht, soll seine Abfälle ausschließlich im Restmüll entsorgen. Der Abfall solle nicht lose in die Tonne geworfen, sondern in stabilen Müllsäcken verpackt werden. Dies sei zum Schutz der Müllwerker und anderer Hausbewohner wichtig. Glasabfälle und Pfandverpackungen sollten bis nach der Quarantäne daheim zwischengelagert werden. Von großen Entrümpelungsaktionen ist abzusehen. Die Entsorgungsbetriebe können das hohe Sperrmüllaufkommen kaum noch bewältigen.

Die Nationale Lenkungsgruppe Impfen (NaLI) informiert zu aktuellen Impfempfehlungen für Risikopersonen in der aktuellen Corona-Pandemie
Aktuell steht noch kein Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung, wobei derzeit bereits weltweit mehrere Impfstoff-Kandidaten in der Entwicklung sind. Diese müssen jedoch noch mehrere langfristigen Phasen der Testung über mehrere Monate durchlaufen. In der aktuellen Situation ist daher ein vollständiger Impfschutz für Risikopersonen entsprechend den STIKO-Empfehlungen besonders sinnvoll.
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Die Deutsche Gesellschaft für Psychatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hat zur Coronavirus-Krise Tipps für die seelische Gesundheit zusammengestellt.

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24. März 2020

Bundesweite Studie: Onlinebefragung zu sozialen Kontakten in Zeiten von Corona

Meldungen des Tages

 

23. März 2020

Meldungen des Tages

 

21. März 2020

Meldungen des Tages

Info-Block-Corona/Covid-19

Informationen zur Entwicklung der COVID-19-Fälle in Deutschland und weltweit, Fragen und Antworten sowie aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie beim Robert Koch-Institut (RKI).

FAQ zum Coronavirus und der Erkrankung COVID-19 stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bereit.

Das Auswärtige Amt informiert Reisende und das RKI veröffentlicht Reisehinweise in verschiedenen Sprachen.

Beim Bundesinnenministerium (BMI) finden Sie Fragen und Antworten zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen.

Informationen zum Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Arbeitsrechtliche Auswirkungen erklärt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert zu den Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung sowie Haustiere und Landwirtschaft.

Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache vom Bundesministerium für Gesundheit.

Verhaltensempfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
“Bleiben Sie so oft es geht Zuhause und reduzieren Sie persönliche Begegnungen mit anderen. Insbesondere ältere oder chronisch kranke Menschen brauchen jetzt besonderen Schutz. Jeder und jede kann dazu beitragen, sich und andere zu schützen. Halten Sie Abstand und beachten Sie die Hygieneregeln. Schränken Sie Ihren Aufenthalt und Kontakte im öffentlichen Raum weitgehend ein. Bleiben Sie wann immer möglich zuhause. Bei Krankheitssymptomen, insbesondere bei Fieber, Husten, Gliederschmerzen und schwerem Krankheitsgefühl kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt telefonisch. Mehr denn je ist Solidarität untereinander gefragt. Helfen Sie älteren Familienmitgliedern oder hilfsbedürftigen Nachbarn, indem Sie zum Beispiel Besorgungen für sie erledigen.”

Hilfreiche Tipps für die seelische Gesundheit in Zeiten des Corona-Virus

Links zu weiterführenden Informationsangeboten und allgemeinen Infos zum Corona-Virus


20. März 2020

Schlagzeilen des Tages

Deutschland

Ernst der Lage begreifen: Robert Koch-Institut (RKI) mahnt eindringlich zum Abstandhalten
Das Robert Koch-Institut hat die Bundesbürger eindringlich zum Abstandhalten und zu deutlich mehr Rücksichtnahme gegenüber Mitmenschen aufgefordert. „Die Jüngeren verhalten sich am unvernünftigsten“, sagt Präsident Lothar Wieler am Freitag in Berlin. „Wir können diese Pandemie nur verlangsamen, wenn wir uns alle an die Spielregeln halten.“ Viele Menschen seien immer noch nicht bereit, ihre sozialen Kontakte zu reduzieren. „Diese Krise hat ein Ausmaß, das ich mir nie hätte vorstellen können“, sagte Wieler als Wissenschaftler.
„Es wird […] weiter Schwerkranke geben“, betonte Wieler. „Bitte halten Sie Abstand. Und wenn Sie krank sind, bitte bleiben Sie zu Hause!“ Solch eine Epidemie habe es noch nicht gegeben. Sie habe eine ganz andere Dimension als eine Grippewelle.

19. März 2020

Schlagzeilen des Tages


Deutschland

Ifo-Geschäftsklima bricht wegen Coronakrise ein
Das Ifo-Geschäftsklima ist im März wegen der Coronakrise eingebrochen. Im März sei der Indexwert auf 87,7 Punkte gefallen, nach 96,0 Punkten im Monat zuvor.

Kassenärzte erwarten vorerst Entspannung bei Schutzmasken
Deutschlands Kassenärzte können millionenfach auf neue Schutzausrüstung gegen eine Coronavirus-Infektion hoffen. An diesem Donnerstag werde es erste neue Lieferungen geben, sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Finanzielle Hilfe für Kliniken gefordert
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DGK) fordert einen umfassenden finanziellen Schutzschirm für alle Krankenhäuser, damit Kliniken in der Corona-Krise nicht pleitegehen.


Bundesländer

Baden-Württemberg

Kliniken wappnen sich für Coronavirus-Welle
Die Kliniken im Land bereiten sich derzeit auf eine Verschärfung der Lage und die Behandlung vieler schwer erkrankter Patienten mit dem Coronavirus vor. 3200 Intensivbetten gibt es nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in Baden-Württemberg. 80 Prozent seien belegt.

Bayern

Söder droht mit Ausgangssperre
In Bayern gelten für das öffentliche Leben immer mehr Beschränkungen. Doch viele Menschen halten sich nicht daran. Söder droht vor diesem Hintergrund mit einer Ausgangssperre für ganz Bayern.
Zudem fordert er wegen Corona mindestens ein 100-Milliarden-Euro-Hilfspaket.

Hamburg

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus bleiben die Kitas in Hamburg nun bis zum 19. April geschlossen. Ursprünglich sollten die Hamburger Schulen und Kitas nur bis zum 29. März geschlossen bleiben.

18. März 2020

Schlagzeilen des Tages

Deutschland

Robert Koch-Institut (RKI): Zehn Millionen Infizierte bei Nicht-Einhalten der Maßnahmen:
Der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) hat vor einem Szenario mit zehn Millionen Coronavirus-Infektionen bis in einigen Monaten in Deutschland gewarnt. Dies könne eintreten, wenn die von der Bundesregierung angeordneten Maßnahmen nicht eingehalten würden

Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert umgehende Finanzhilfen gemeinnützige Einrichtungen und Anbieter sozialer Dienste:
Im sozialen Sektor drohe eine Welle der Insolvenzen, warnte der Verband. Gemeinnützige Träger dürften kaum Risikorücklagen bilden.

Ministerium plant Hilfen für Unternehmen schnell und in großem Umfang:
Unternehmen in Deutschland können in der Coronavirus-Krise ab sofort Hilfskredite beantragen. Die Unterstützung wird über die Hausbanken beantragt, wie die staatliche Förderbank KfW und die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) am Mittwoch in Frankfurt mitteilten.
So sollen Jobs und Firmen geschützt werden, denn viele Firmen geraten wegen der Coronavirus-Krise in Finanznöte - weil Aufträge wegbrechen oder es zu Liefer- und Produktionsengpässen kommt.

Die Polizei warnt mit Blick auf die Coronakrise vor gefälschten Internet- und Telefon-Angeboten für Atemmasken, Desinfektionsmitteln und anderen Medizinprodukten sowie vor weiteren betrügerischen Telefon-Tricks. Bürger sollten speziell bei unterdrückten Nummern misstrauisch sein.

Bundesländer

Baden-Württemberg

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) appelliert an die Bürger, sich an die Einschränkungen zu halten. Im Kampf gegen das Coronavirus müssen die Menschen etliche Einschränkungen in Kauf nehmen - jetzt ist mehr denn je soziale Distanz angesagt.

Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, sind in Baden-Württemberg nun neben Schulen und Kitas Freizeit- und Kultureinrichtungen wie Museen und Theater, Kinos, Bäder, Fitnessstudios, Bibliotheken, Volksschulen und auch Bordelle geschlossen. Spielplätze dürfen nicht mehr genutzt werden und auch Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen sind untersagt.

Weiter geöffnet haben dürfen nur der Lebensmittelhandel, Wochen- und Getränkemärkte, Abhol- und Lieferdienste, Apotheken, Sanitätshäuser und Drogerien. Auch Tankstellen und Banken, Poststellen, Friseure sowie Reinigungen, Waschsalons und Tierbedarfsläden dürfen offen bleiben - bei Bedarf sogar sonntags und an Feiertagen.

Der Betrieb von Gaststätten ist ebenfalls grundsätzlich verboten. Ausnahmen gibt es für Speiselokale, die sicherstellen, dass ihre Gäste mindestens 1,5 Meter voneinander entfernt sitzen. Die Gaststätten dürfen nur von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet sein.

Bayern

Bayern verschiebt Start der Abitur-Prüfungen wegen Coronavirus

Für Speiselokale, Betriebskantinen und Biergärten sowie Außenterrassen von Restaurants gelten geänderte Öffnungszeiten zwischen 6.00 bis 15.00 Uhr, Gäste müssen mindestens 1,5 Meter auseinander sitzen. Essenslieferungen sind weiterhin ganztägig möglich. Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Apotheken, Tankstellen, Banken und einige weitere Geschäfte dürfen unter der Woche nun bis 22.00 Uhr öffnen und auch sonntags geöffnet haben, dann bis 18.00 Uhr. Kundenplätze beim Friseur müssen auch den Mindestabstand von 1,5 m einhalten.

Berlin

Zahlreiche Geschäfte müssen heute in Berlin schließen. Ausgenommen von der Schließung sind  Lebensmittelgeschäfte, Buchhandlungen, Apotheken, Drogeriemärkte, Tankstellen, Banken, Friseure, Zeitungsläden sowie Baumärkte und Fahrradgeschäfte. Restaurants dürfen nur noch tagsüber bis 18 Uhr geöffnet sein. Die Polizei kontrolliert die Umsetzung dieses Beschlusses.

Brandenburg

Das öffentliche Leben in Brandenburg wird ab Mittwoch zum Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus drastisch eingeschränkt. Schulen und Kitas sind für den Großteil der Kinder praktisch geschlossen. Es gibt aber eine Notbetreuung für die Kinder von Eltern, die in wichtigen Berufen arbeiten - wie Gesundheitswesen, Polizei, Feuerwehr, Energie und Nahverkehr. Viele Geschäfte schließen, davon sind aber etwa Supermärkte, Drogerien, Banken und Tankstellen ausgenommen.

Bars, Clubs, Discos, Kneipen, Theater, Museen und Schwimmbäder sind zu. Für Krankenhäuser und Pflegeheime gibt es Besuchsbeschränkungen. Restaurants sollen nur noch zwischen 6.00 und 18.00 Uhr geöffnet haben.

Hamburg

Nach Schulen, Kitas und vielen öffentlichen Einrichtungen schließen nun wegen der Corona-Pandemie auch die meisten Einzelhandelsgeschäfte in Hamburg. Bürgermeister Tschentscher appelliert an die Bürger, sich nur in begründeten Fällen an den Arztruf 116 117 zu wenden.
Nordrhein-Westfalen

Verbotene Spielplätze, Restaurants im Kurzbetrieb, endgültig geschlossene Schulen - wegen der Corona-Pandemie müssen die Menschen im Westen ihren Alltag ab Mittwoch mit weiteren massiven Einschränkungen meistern. "Die Lage ist jetzt dramatisch", warnt Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet in einer Videobotschaft. "Und deshalb mein Appell: Bleiben Sie zu Hause."

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hatte am Dienstag vor Augen geführt, wie gefährlich das Virus ist: Experten gingen davon aus, dass das Coronavirus sechs bis sieben mal so ansteckend sei wie eine normale Grippe. NRW stellt den Angaben nach 150 Millionen Euro Soforthilfen im Kampf gegen die Pandemie bereit. Das Geld soll unter anderem helfen, mehr Beatmungsplätze in Krankenhäusern und mehr Schutzkleidung zu beschaffen.

Rheinland-Pfalz

Viele Fachgeschäfte sowie alle Schulen, Kitas, Spielplätze, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen sind geschlossen. Auch Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen, Kinos, Messen, Ausstellungen, Zoos, Spielhallen und Freizeitparks müssen dicht machen. Ebenso Fitnessstudios, Schwimmbäder und private Sportanlagen. Sogar private Ansammlungen von Menschen an einem Ort wie größere Feiern oder Familienfeste sind untersagt.

Verboten sind laut Landesregierung ferner Zusammenkünfte in Vereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie der Besuch von Volkshochschulen, Musikschulen und anderen Bildungseinrichtungen. Auch Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen und Synagogen können nicht mehr stattfinden. Und keine organisierten Busreisen.

Geöffnet bleiben Lebensmittelgeschäfte, Getränkemärkte, Abhol- und Lieferdienste, Wochenmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Friseure, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte sowie der Großhandel. Das Verbot von Sonntagsverkauf wird in all diesen Bereichen von 12.00 bis
18.00 Uhr vorerst aufgehoben. Hygienevorschriften müssen eingehalten.

Geöffnet bleiben auch alle Einrichtungen des Gesundheitswesens. Dienstleister und Handwerker können weiterhin arbeiten - mit erforderlichen Schutzmaßnahmen. Der Zugang zu Mensen, Restaurants und Hotels ist nur noch unter Auflagen möglich. Dazu zählen eine Registrierung der Besucher mit Kontaktdaten und die Begrenzung der Gästezahl sowie zwei Meter Mindestabstand zwischen Tischen. Restaurants dürfen nur noch von 6.00 bis 18.00 Uhr öffnen. Hotels dürfen nur noch zu "notwendigen", aber nicht mehr touristischen Zwecken genutzt werden.

Saarland

Zur Eindämmung des Coronavirus müssen im Saarland seit Mittwoch zahlreiche Geschäfte, Spielplätze und Kneipen geschlossen bleiben.

Sachsen-Anhalt

Der Einzelhandel schließt bis auf Ausnahmen. Ausnahmen heißt: Lebensmittel- und Wochenmärkte dürfen ebenso weiter öffnen wie Drogerien, Apotheken, Tankstellen, Banken, Post, Waschsalons, Baumärkte, Großhandel oder Buch- und Zeitungsläden. Auch Dienstleister wie Lieferdienste, Friseure, Optiker und Hörgeräteakustiker sind nicht von der Schließung betroffen. Um einen zu starken Andrang zu verhindern, dürfen diese Geschäfte auch sonntags öffnen.

Schleswig-Holstein

500 Millionen Euro Nothilfeprogramm und ein komplettes Touristen-Verbot: Schleswig-Holstein verschärft noch einmal die Maßnahmen im Kampf gegen das neuartige Coronavirus. Bis 19. März müssen alle Touristen den Norden verlassen haben. Außerdem schließt Schleswig-Holstein alle Restaurants.

17. März 2020

Deutschland

EZB versorgt Banken mit 109 Milliarden Euro

RKI setzt Corona-Risiko für Bevölkerung auf "hoch"

Bundesregierung spricht weltweite Reisewarnung aus

Wegen der Corona-Krise hat die Bundesregierung eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen.

Rückholaktion für Urlauber

Das Auswärtige Amt hat eine Rückholaktion für tausende Deutsche gestartet, die wegen Reisebeschränkungen in der Corona-Krise im Ausland festsitzen.

Bundesländer


Bayern

Obwohl der Schulunterricht in Bayern wegen des Coronavirus ausfällt, will das Kultusministerium die für März geplanten Einschreibungen für Grundschulen wie geplant stattfinden lassen.

Einschränkungen (vorläufig) bis 19. April vorgesehen

Einen Tag nach Schulen und Kindergärten sind ab Dienstag in Bayern auch praktisch alle Freizeiteinrichtungen wegen des Coronavirus geschlossen. Konkret gilt dies für alle Schwimmbäder, Saunen, Thermen, Kinos, Tagungs- und Veranstaltungsräume, Clubs, Bars und Diskotheken, Spielhallen, Theater, Museen, Bibliotheken, Vereinsräume, Bordelle, Sporthallen, Fitnessstudios, Tierparks, Aus- und Fortbildungseinrichtungen, Musik- und Volkshochschulen sowie Jugendhäuser. Auch Sport- und Spielplätze sind bis 19. April zu.

Ab Mittwoch (18.3.) geänderte Öffnungszeiten von Restaurants

Für Speiselokale und Betriebskantinen gelten geänderte Öffnungszeiten zwischen 6.00 bis 15.00 Uhr, Gäste müssen mindestens 1,5 Meter auseinander sitzen. Essenslieferungen sind weiterhin ganztägig möglich. Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Apotheken, Tankstellen, Banken und einige weitere Geschäfte dürfen unter der Woche nun bis 22.00 Uhr öffnen und auch sonntags geöffnet haben, dann bis 18.00 Uhr.

Hessen

Die Krankenhäuser bitten Patienten eindringlich, nicht direkt in die Notaufnahme zu gehen, sondern sich an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) zu wenden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Covid-19 nicht in die Krankenhäuser getragen wird und medizinisches Personal infiziert wird.

Rheinland-Pfalz

Ab spätestens diesem Mittwoch (18.3.) werden keine Kneipen, Kinos und etliche Fachgeschäfte mehr zugänglich sein. Für größere Gaststätten, Mensen und Hotels mit entsprechender Konzession gelten Auflagen wie Abstandsregelungen für die Tische und eine Reglementierung der Besucherzahl, Speisegaststätten müssen spätestens um 18.00 Uhr schließen.

Weiter geöffnet bleiben der Lebensmittel-Einzelhandel, Wochenmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen. Auch Friseure, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsläden sowie Märkte für den Tierbedarf sind weiter zugänglich, sollen nach Möglichkeit auch an Sonntagen geöffnet bleiben.

Schleswig-Holstein

Wer ein Rezept für verschreibungspflichtige Medikamente braucht, soll dies telefonisch beim Arzt anfordern. Die Kassenärztliche Vereinigung rät Patenten zudem, das Angebot von Botendiensten der Apotheken anzunehmen.

Clubs, Fitnessstudios, Fahrschulen, Kinos, Theater bleiben bis zum 19. April geschlossen, auf die Inseln an Nord- und Ostsee dürfen keine Touristen mehr. Urlauber müssen ihre Unterkünfte am Mittwoch verlassen, die Hotels werden geschlossen. Ausnahmen gibt es nur für Geschäftsreisende oder Einsatzkräfte.

Thüringen

Schulen und Kitas sind im Freistaat ab heute bis zum Ende der Osterferien geschlossen. Notbetreuungen für bestimmte Berufsgruppen sind geplant.

16. März 2020

Deutschlandweit entschlossene Maßnahmen zur Vermeidung von sozialen Kontakten eingeleitet

Bund und Länder wollen mit drastischen Einschränkungen die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland bremsen: Eine Vielzahl von Geschäften bleiben geschlossen, Gottesdienste sowie Treffen in Vereinen sind verboten und Spielplätze gesperrt.

Ausdrücklich nicht geschlossen sind Supermärkte, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen - aber auch Poststellen, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte oder der Großhandel.


Bundesländer


Baden-Württemberg

Von Dienstag an sind Schulen und Kitas im Südwesten zu, Eltern müssen sich dann selbst um die Betreuung kümmern. Viele Porsche-Mitarbeiter dürfen am Dienstag zu Hause bleiben. Kinder und Jugendliche sollen nach Angaben des Kultusministeriums Hausaufgaben und wichtige Informationen abholen können.

Der landesweit größte Krankenhausbetrieb, das Klinikum Stuttgart, sagt wegen des Coronavirus alle Operationen ab, die geplant und auch verschoben werden können. Von diesem Dienstag an sind automatisch alle Operationstermine gestrichen, die nicht durch das Klinikum ausdrücklich telefonisch bestätigt wurden, wie die Leitung des Krankenhauses am Montag mitteilte. Die Notfallversorgung zum Beispiel nach Unfällen oder bei akuten Schlaganfällen werde selbstverständlich fortgesetzt
Auch das Glücksspiel wird in diesen Tagen in Stuttgart als Gefahrenherd erkannt: Um die Zahl der Infizierungen mit dem Coronavirus in den Griff zu bekommen, müssen Spielhallen, Spielbanken und Wettbüros in der Landeshauptstadt Stuttgart bis auf weiteres geschlossen bleiben.

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, wird der Betrieb von Gaststätten im Land grundsätzlich untersagt - es sei denn, die Plätze für die Gäste werden so angeordnet, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist. Außerdem müssen im Fall von Infektionen für einen Zeitraum von einem Monat mögliche Kontaktpersonen nachverfolgbar bleiben.

Laut einer neuen Rechtsverordnung sind zudem nun auch Veranstaltungen unter freiem Himmel mit mehr als 100 Teilnehmern verboten. Darüber hinaus gelte die dringende Empfehlung, alle nicht notwendigen Veranstaltungen abzusagen - auch etwa Familienfeiern mit weniger als
100 Gästen.

Bayern

Angesichts der schnellen Ausbreitung des Coronavirus wird das öffentliche Leben in Bayern in vielen Bereichen lahmgelegt. In Bayern gilt wegen der Coronavirus-Krise seit Montagmorgen der Katastrophenfall. Damit bekommt die Staatsregierung umfangreiche Steuerungs-, Eingriffs- und Durchgriffsmöglichkeiten. So sollen notwendige Entscheidungen aller Art beschleunigt werden, bisher vorgeschriebene Entscheidungsketten sind damit außer Kraft. Eine Übersicht über die Verbote und Auflagen, Regierungshilfen und weitere Entscheidungen der Staatsregierung: https://www.bayern.de/corona-pandemie-bayern-ruft-den-katastrophenfall-aus-veranstaltungsverbote-und-betriebsuntersagungen/

Berlin

Verordnung der Staatskanzlei: Schon ab Montag sind die Oberstufenzentren geschlossen, ab Dienstag wird der Betrieb an den übrigen Schulen wie Grundschulen und Gymnasien eingestellt. Abschlussprüfungen sollen aber stattfinden.

Um mehr Platz für Patienten mit Covid-19 zu schaffen, verschieben Berliner Krankenhäuser planbare Operationen und bauen ihre Beatmungskapazitäten aus.

Brandenburg

Die Schulen und Kitas in Brandenburg sollen ab Mittwoch vorerst bis zum Ende der Osterferien am 19. April den regulären Unterricht und die normale Betreuung einstellen. Für Schüler soll freiwilliger Unterricht über das Internet angeboten werden.

Nach Berlin will auch Brandenburger Landeshauptstadt das öffentliche Leben wegen des Coronavirus herunterfahren.

Bremen

In Niedersachsen und Bremen sind Schulen und Kitas am Montagmorgen geschlossen geblieben. In Niedersachsen soll die Schließung zunächst fünf Wochen bis zum 18. April dauern, der Zeitraum umfasst die Osterferien.

Hamburg

Das öffentliche Leben steht still: Sämtliche Schulen der Hansestadt sind am Montag unmittelbar nach Ende der März-Ferien vorerst bis Ende des Monats geschlossen worden. Das gilt auch für die Kitas der Stadt. Daneben hat der Senat bereits am Sonntag ein Verbot aller öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen und Versammlungen unabhängig von der Teilnehmerzahl angekündigt. Davon sind auch Clubs, Bars, Casinos, Bordelle, Fitnesscenter, Jugend- und Stadtteilzentren sowie alle Sportanlagen betroffen.

Laut einer Allgemeinverfügung der Gesundheitsbehörde bleiben die Schulen nach Ende der Ferien für zumindest zwei Wochen geschlossen, ebenso die Kitas. Nach Angaben der Stadt wird eine Notfallbetreuung eingerichtet für Eltern in speziellen Berufsgruppen.

Hessen

An Hessens Schulen fällt ab dem (heutigen) Montag der Unterricht aus. Für bestimmte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1 bis 6 und bestimmte Kindergartenkinder wird aber eine Notfallbetreuung in kleinen Gruppen gewährleistet. Der in Frankfurt ansässige, bundesweit tätige Notmütterdienst erlebt eigenen Angaben zufolge eine nie da gewesene Nachfrage nach Betreuerinnen und Betreuern.

Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, ist die Jubiläumsausgabe der traditionsreichen Frankfurter Dippemess abgesagt worden. Die diesjährige 675. Dippemess im Frühjahr finde nicht statt

Mecklenburg-Vorpommern

Schulen und Kitas sind in MV wegen Corona-Krise flächendeckend zu - am Montag wirksam.  Für Montag gilt noch eine Übergangsregelung. Die Schulen seien zwar geschlossen, würden an dem Tag aber kein Kind zurückweisen.

Wegen einer erhöhten Nachfrage von Eltern hat das Sozialministerium in Mecklenburg-Vorpommern drei weitere Info-Nummern zu Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus eingerichtet.
Neben der seit Samstag erreichbaren Nummer 0385 588 19999 können Eltern seit Wochenbeginn auch unter 0385 588 19997 und 0385 588 19998 ihre Fragen zu den Themen Krippen, Kindergärten, Horte und Kindertagespflege stellen. Für Fragen rund um Pflege und soziale Einrichtungen gibt es die Nummer 0385 588 19995. Alle Telefonnummern seien von Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr erreichbar.

Niedersachsen

In Niedersachsen und Bremen sind Schulen und Kitas am Montagmorgen geschlossen geblieben. In Niedersachsen soll die Schließung zunächst fünf Wochen bis zum 18. April dauern, der Zeitraum umfasst die Osterferien.

Nordrhein-Westfalen

Das Land NRW hat in einem neuen Erlass Reiserückkehrern aus Risikogebieten ein 14-tägiges Betretungsverbot für Kitas, Krankenhäuser, Pflegeheime und Hochschulen auferlegt. Zu den Risikogebieten gehören laut Robert Koch-Institut (RKI) unter anderem Italien sowie Tirol, Madrid, Kalifornien, Washington und New York. Als besonders betroffenes Gebiet gilt laut RKI in Deutschland der Kreis Heinsberg: Die Betretungsverbote auch für Personen von dort.

Schulschließungen: Schüler sollen trotz Schulschließung Bücher und Arbeitshefte mit nach Hause nehmen. Das Schulministerium will die Möglichkeiten für digitales Lernen angesichts der geschlossenen Schulen ausbauen. Eltern dürfen nur in Ausnahmefällen ihre Kinder noch in die Kita bringen.

Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz sind ab Montag alle Kitas und Schulen bis zum Ende der Osterferien am 17. April geschlossen. Am Montag sollen aber Notbetreuungen für Kinder eingerichtet werden.

Saarland

Schulen und Kitas bleiben von diesem Montag (heute) an im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus im Saarland und in Rheinland-Pfalz geschlossen.
Die Coronavirus-Pandemie zwingt auch am Flughafen Saarbrücken zu Flugstreichungen, wobei der Linienverkehr derzeit noch nicht betroffen ist.

Sachsen

Von diesem Montag an die Schulpflicht in Sachsen aufgehoben. Das Kultusministerium hat für öffentliche Schulen eine unterrichtsfreie Zeit angeordnet. Das Lehrpersonal ist anwesend, um die Betreuung für alle Schülerinnen und Schüler sicherzustellen, die Kinder könnten aber auch zu Hause bleiben.

Das Justizministerium setzt darauf, den Betrieb an den Gerichten in Sachsen trotz der Coronavirus-Krise weitgehend normal weiterlaufen zu lassen. Es werde keine zentrale Empfehlung geben, Verhandlungen abzusagen. Im Einzelfall entschieden aber die Richter in ihrer Unabhängigkeit selber, ob ein Termin verschoben werden müsse.

Die Ausbreitung des Coronavirus führt in Sachsen zu Einschränkungen im Nahverkehr

Sachsen-Anhalt

Schulen und Kitas bis zu den Osterferien geschlossen bleiben. In zahlreichen Städten wurden daher Notbetreuungen eingerichtet. Die Angebote sind jedoch teilweise nur für bestimmte Berufsgruppen wie Ärztinnen, Feuerwehrleute oder Justizmitarbeiter gedacht.

Schleswig-Holstein

Schulen, Kitas und Horte in Schleswig-Holstein sind ab Montag landesweit geschlossen. In Kitas und Schulen soll es aber eine beschränkte Alternativ-Betreuung der Kinder von Eltern geben, die in besonders kritischen Infrastrukturen arbeiten. Von den Schließungen nicht betroffen ist die Kindertagespflege (bis fünf Kinder). Bestimmte Lehrkräfte kommen in die Schulen, um eine Notfallbetreuung in den kommenden Tagen zu organisieren.

Thüringen

Schulen und Kitas sollen im Freistaat ab Dienstag bis zum Ende der Osterferien geschlossen bleiben. Geplant ist, dass Notbetreuungen für bestimmte Berufsgruppen eingerichtet werden.

Quelle: dpa

 

Autor/Autoren: äin-red

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