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24.08.2017

Häufiger Harndrang nicht zwingend problematisch

Wer häufig zur Toilette muss, braucht sich in der Regel keine Sorgen zu machen. Normalerweise passen in die weibliche Blase 400 und in die männliche 500 Milliliter Urin. Bei empfindlichen Menschen funkt die Blase aber schon bei 200 Millilitern das Gehirn an. Dann sollte man sie auch entleeren. Ein Zurückhalten des Urins kann ansonsten Schmerzen, Krämpfe und Übelkeit nach sich ziehen und den Nieren schaden.

Trink- und Entleerungsprotokoll kann Aufschluss bringen

Wer Sorge hat, dass er zu oft auf die Toilette muss, fertigt am besten ein Protokoll an. Dort notiert man, wie viel man wann getrunken hat sowie die Uhrzeit und Harnmenge beim Toilettengang. Die Menge misst man mit einem Messbecher ab. Mit diesem so genannten Miktionsprotokoll kann man zu Arzt gehen. Auch wer Blut im Urin findet oder von einem auf den anderen Tag plötzlich ständig zur Toilette muss, sollte dies zeitnah mit einem Arzt besprechen.

Auch beim unfreiwilligen Verlust von Urin ist ein Besuch beim Arzt wichtig. Das Problem kann vielfältige Ursachen haben, wie die Stressinkontinenz, Urge- oder Dranginkontinenz, Reflexinkontinenz, Überlaufinkontinenz und die extraurethrale Inkontinenz.

Quelle: dpa, Uro-GmbH Nordrhein



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