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05.10.2015

Mit Blasenschwäche zum Frauenarzt - Fragen ehrlich beantworten

Noch immer mag sich eine Vielzahl von Patientinnen ihrem Frauenarzt aus Scham nicht anvertrauen. Dabei können Störungen der Harnblasenfunktion heute erheblich gelindert, oder sogar geheilt werden. Doch dazu ist es wichtig, eine genaue Beschreibung der Krankheitssymptome zu liefern. Wer wegen Blasenschwäche den Mediziner aufsucht, sollte daher alle gestellten Fragen offen und ehrlich beantworten. Nur so kann betroffenen Frauen auch geholfen werden.

Vorteilhaft ist es, sich schon vorab auf das Gespräch vorzubereiten: So sollte frau beispielsweise darauf antworten können, seit wann sie unter Blasenschwäche leidet, wie häufig sie tags und nachts zur Toilette muss, und wie oft und in welchen Situationen sie Urin verliert. Außerdem wird gefragt, ob sie einen starken Harndrang verspürt und den Gang zur Toilette dann doch hinauszögern kann, oder nicht. Ebenso, ob sie Kinder zur Welt gebracht hat und früher häufiger mit Blasenentzündungen zu kämpfen hatte.

Der unfreiwillige Verlust von Urin kann vielfältige Ursachen haben. Dementsprechend unterscheidet man verschiedene Formen und damit auch Behandlungsmöglichkeiten. Durch eine Vielzahl von unterschiedlichsten Therapiemethoden ist heutzutage in sehr vielen Fällen eine Heilung, zumindest aber eine deutliche Besserung des Leidens möglich.

Quelle: dpa, Deutsche Seniorenliga



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