Frauenärztin Düsseldorf-Mörsenbroich - Dr. med. Figen Moustafa Oglou

Dr. med. Figen Moustafa Oglou

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Münsterstraße 332
40470 Düsseldorf-Mörsenbroich

Tel.: 0211 / 63 15 90
Fax: 0211 / 6 39 60 57

Homepage: www.frauenaerztin-dr-moustafaoglou.de

Gynäkologin in Düsseldorf Mörsenbroich - Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dr. Figen Moustafa Oglou


Als Gynäkologin mit eigener Praxis in Düsseldorf-Mörsenbroich decke ich das komplette Spektrum der Frauenheilkunde ab. Während meiner Facharzt-Ausbildung zur Gynäkologin in Düsseldorf und ersten beruflichen Stationen konnte ich Erfahrungen in allen wichtigen Bereichen der Frauenheilkunde sammeln.

In allen Lebenssituationen kann unser Praxisteam daher kompetent beraten - von der Frage der individuellen Verhütung über das Thema Kinderwunsch bis hin zu gesundheitlicher Vorsorge und Problemen in den Wechseljahren. Dabei lege ich großen Wert auf die individuelle Betreuung meiner Patientinnen.

Meine Erfahrung zeigt: Als Gynäkologin ist es wichtig, Körper und Seele der Frau als Ganzes zu verstehen und im Fall von gesundheitlichen Problemen mit viel Fingerspitzengefühl Frauenheilkunde so ganzheitlich wie möglich einzusetzen.

Gynäkologie in vier Sprachen
Wenn es um medizinische Untersuchungen im Intimbereich geht, ist Sprache eine wichtige Voraussetzung für ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Gynäkologin und Patientin. Ich spreche Deutsch, Türkisch, Englisch und Französisch - und kann so Missverständnissen durch sprachliche Probleme vorbeugen.

Verhütung
Die Gynäkologin Ihres Vertrauens in Düsseldorf - auch in Sachen Verhütung

Ein bisschen schwanger gibt es nicht - und ein Kind bedeutet für Frauen enorme Veränderungen im Leben. Diese Frage sollte man nicht dem Zufall überlassen - daher bieten wir als gynäkologische Praxis Beratung in Sachen Empfängnisverhütung an.

Die Frauen, die in unserer Sprechstunde Rat suchen, bewegen, welche Methode ist für mich am besten geeignet? Wir klären mit Ihnen alle Fragen rund ums Thema Verhütung. Eine Empfehlung basiert generell auf Faktoren wie Zuverlässigkeit, Akzeptanz bei Ihnen und Ihrem Partner und Nebenwirkungen. Gemeinsam finden wir die jeweils für Sie beste Lösung.

Schwangerschaft
Eine Schwangerschaft ist immer etwas ganz besonderes. Ein neues Leben wächst. Aus medizinischer Sicht gibt es viele unterschiedliche Phasen und Entwicklungsstufen Ihres Kindes im Mutterleib.


Was kontrollieren wir in den 40 Wochen Ihrer Schwangerschaft?
ERSTUNTERSUCHUNG
Anamnese, vaginale Untersuchung, Anlegen des Mutterpasses, Chlamydienabstrichentnahme, Blutdruckmessung, Urinuntersuchung, Gewichtsmessung, Blutabnahme (Bestimmung Blutgruppe, AK-Suchtest, Röteln -HAH-Test, Lues-Such-Rection, Hb-Wert, HIV-Test, Toxoplasmose-Titer)

ROUTINECHECKS
Folgende Routinechecks werden zunächst im monatlichen Rhythmus durchgeführt:

BLUTDRUCKMESSUNG
URINUNTERSUCHUNG - Zucker und Eiweiß geben Hinweis auf Zuckerkrankheit beziehungsweise Nierenprobleme
GEWICHTSMESSUNG
ABTASTEN DES UNTERLEIBES - LAGE DES KINDES UND HÖHE DER GEBÄRMUTTER
In der Regel werden diese Untersuchungen ab ca. 28. SSW in zweiwöchigem Intervall durchgeführt.

Ein wichtiger Bestandteil der Vorsorgeuntersuchungen ist der Ultraschall. Er gibt Aufschluss darüber wie groß das Kind ist und wie es in der Gebärmutter liegt. Auch die Entwicklung von Gliedmaßen, Organen und Herzfunktion des Kindes lässt sich gut beobachten. Bei normalem Verlauf der Schwangerschaft werden insgesamt drei Ultraschalluntersuchungen durchgeführt: 9. bis 12. SSW, 19. bis 22. SSW und 29. bis 32. SSW. Es besteht auf Wunsch die Möglichkeit eines 4D-Ultraschalls.
Außerdem werden die Herztöne des Kindes ab der 32. Woche regelmäßig per CTG-Aufzeichnung kontrolliert.

DIE WICHTIGSTEN LABORUNTERSUCHUNGEN
BLUTGRUPPENZUGEHÖRIGKEIT/RHESUS-FAKTOR
Bestimmung der Blutgruppe und des Rhesus-Faktors (Rhesus negativ - bitte sprechen Sie uns in diesem Fall an)

ANTIKÖRPERSUCHTEST
Suche nach Antikörpern

RÖTELN - HAH - TEST
Feststellung des Immunschutzes gegen Röteln

CHLAMYDIEN
Die virenähnlichen Erreger können zur Frühgeburt führen - die Behandlung erfolgt mit Antibiotika

HEPATITIS B
Liegt diese Krankheit bei der Mutter vor, so kann sie aufs Kind übertragen werden.

LUES-SYPHLIS
Auch diese Krankheit kann aufs Kind übertragen werden.

HIV-TEST
Ein HIV-Test ist ratsam, denn heutzutage sind bei entsprechenden medizinischen Maßnahmen weniger als 5% der Kinder von HIV-infizierten Müttern selbst infiziert.

TOXOPLASMOSE
Die Infektionskrankheit ist zwar für die Schwangere weitgehend ungefährlich, doch sie kann das Kind im Mutterleib schädigen. Jeder zweite Deutsche hat bereits Antikörper und ist immun. Diejenigen, die noch keine Infektion hatten, sollten die Überträger (Katzen und rohes Fleisch) meiden.

Bei individuellem Abklärungswunsch können Sie weitere Laboruntersuchungen (Igel) durchführen lassen. Dazu zählen zum Beispiel:

BLUTZUCKERBELASTUNG
Es wird empfohlen zwischen der 24. und 28. SSW einen Blutzuckertest durchführen zu lassen, da die Urintests allein nicht genügen. Gestationsdiabetes ist für das Ungeborene mit Risken verbunden, deshalb sollte die Erkrankung behandelt werden. Ist die Schwangere ernährungsmäßig richtig eingestellt, sind die Komplikationen sehr gering. Der Test wird über Ihre Kasse abgerechnet, falls eine medizinische Indikation (zuviel Fruchtwasser, zu großes Kind) besteht.

LISTERIOSE
Listerien sind Bakterien, die bei Infektion der Mutter in der Schwangerschaft über die Plazenta zum Kind übergehen können. Symptome sind meist unspezifisch-grippeähnlich (schlechtes Allgemeinbefinden, Gliederschmerzen, Fieberschübe, Halsschmerzen, Harnwegsinfekt, Durchfälle). Die Bakterien sind gefährlich für das Ungeborene, sie können u.a. eine Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung auslösen. Übertragen werden sie hauptsächlich über rohes Fleisch oder Rohmilchprodukte.

CYTOMEGALIE
Leidet eine Frau während der Schwangerschaft unter dieser Infektionskrankheit, kann dies zu Fehlbildung und anderen Erkrankungen des Kindes führen. Die Krankheit ist für die Frau ungefährlich.

B-STREPTOKOKKEN
Kurz vor der Geburt werden die Erreger über einen vaginalen Abstrich getestet. Bei positivem Befund bekommt die Schwangere unter der Geburt ein Antibiotikum - damit werden Neugeboren-Infekte vermieden.

Es gibt noch zahlreiche Laboruntersuchungen - bitte sprechen Sie uns bei Bedarf an.

PRÄNATALDIAGNOSTIK
In der Pränataldiagnostik steht Ihnen eine Reihe von diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung. In Einzelfällen ist die eine oder andere Maßnahme sinnvoll. Wir beraten Sie gern und nennen Ihnen Spezialisten.

Krebsvor- und Nachsorge
Krebs kann jeden treffen. Das Risiko einer Krebserkrankung nimmt jedoch mit jedem Lebensjahr deutlich zu. Durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen und durch eine gute Beratung zur Prävention können wir eine eventuelle Erkrankung aber im Frühstadium erkennen und das Risiko erheblich mindern.

Jeder Frau steht ab dem 20. Lebensjahr jährlich eine Krebsvorsorgeuntersuchung zu. So können Krebserkrankungen oder Vorstufen von Krebs möglichst früh erkannt und behandelt werden können. Die Untersuchung ist in unterschiedliche Altersklassen unterteilt für Frauen ab 20, 30, 50 und 55 Jahre.

Seit 2006 können Frauen ab dem 50. bis 69. Lebensjahr zur qualitätsgesicherten Brustkrebsfrüherkennung das Mammographiescreening in Anspruch nehmen. Werden Krebsvorstufen rechtzeitig erkannt, kann die Erkrankung dauerhaft geheilt werden.

Gebärmutterhalskrebs
Eine Infektion mit Papilomaviren kann ein Indiz für bösartige Veränderungen der Gebärmutter sein. Deshalb machen wir im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung einmal im Jahr einen Abstrich vom Gebärmutterhals, den so genannten Pap-Test. Mittlerweile gibt es auch einen Impfstoff gegen humane Papillomaviren. Ob diese Impfung für Sie in Frage kommt, klären wir gern mit Ihnen ab.

Krebsnachsorge
Krebsnachsorge-Untersuchungen sind für jede einzelne gynäkologische Erkrankung prinzipiell gesondert festgelegt. Wir sind jedoch bemüht, die individuellen Bedürfnisse jeder Patientin zu berücksichtigen.

 

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