Frauenärztinnen Dr. Christiane Bünemann-Buschmann & Dr. Jutta Pliefke

Dr. med. univ. Wien Christiane Bünemann-Buschmann

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Dr. med. Jutta Pliefke

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Wilmersdorferstr. 62
10627 Berlin

Tel.: 030 - 8 82 61 74
Fax: 030 - 31 01 25 09

E-Mail: Praxis@Buenemann-Buschmann.de
Homepage: www.gynpraxisbuschmann.de

Der Begriff "Homöopathie stammt aus der griechischen Sprache und kann mit "ähnliches Leiden" übersetzt werden. Damit ist gemeint, daß in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs behandelt wird, die beim gesunden Menschen, in größeren Mengen verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind.

Als Geburtsjahr der Homöopathie gilt das Jahr 1796. Damals entdeckte der Arzt, Chemiker und Apotheker Samuel Hahnemann dieses Prinzip. Homöopathische Medikamente basieren auf natürlichen Stoffen mit extremer Verdünnung(Potenzen).

Die wichtigsten Merkmale der Homöopathie sind die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalenrichtet sowie die Anwendung der Arzneimittel in potenzierter Form.

Die Homöopathie geht davon aus, dass Krankheitssymptome nicht die Krankheit selbst sind, sondern Reaktionen auf Störungen. Diese zeigen , dass der Körper selbsttätig wieder ein Gleichgewicht herstellen will. Die Homöopathie versucht also nicht, die Symptome zu unterdrücken, sondern die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Homöopathie ist aktive Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers. Sie wirkt überall dort, wo die körpereigene Regulation noch erhalten ist. Dies gilt für viele akute, aber auch psychosomatische und chronische Krankheiten.

 In der Homöopathie gibt es nicht "die Krankheit", sondern immer nur den "kranken Menschen". Daher ist es grundliegend, das Gesamtbild des kranken Menschen im Auge zu behalten. Wichtig ist deshalb eine ausführliche Beratung des kranken Menschen. Dabei geht es neben den aktuellen Beschwerden auch um geistige und körperliche Symptome, die Reaktion auf Umwelteinflüsse, Auslöser einer Erkrankung und so genannte Allgemeinsymptome. So gewinnt der homöopathische Therapeut ein individueles Bild des Patienten.

Dieses individuelle Krankheitsbild wird nun mit den dokumentierten Arzneimitteln verglichen, um das passende Mittel zu finden. 

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