Frauenärzte im Netz

Frauenärzte am Potsdamer Platz Berlin - Dr. Margarita Kiewski & Dr. Wolfgang Hirsch - Frauenärztin und Frauenarzt - Schwangerschaft - Intimchirurgie - Akupunktur

Krebsvorsorge - erweiterte Krebsvorsorge - Ultraschall Brustdrüsen - Gebärmutter

http://www.frauenaerzte-am-potsdamer-platz.de/Krebsvorsorge

Einmal im Jahr hat jede Patientin die Möglichkeit, eine Krebsvorsorgeuntersuchung durchführen zu lassen. Diese besteht aus:

  • einer gynäkologischen Untersuchung
  • einem Zellabstrich vom Muttermund
  • einer Tastuntersuchung der Brustdrüsen ab 30 Jahren
  • ab dem 50. Lebensjahr einer Untersuchung des Enddarms und einem Test auf Blut im Stuhl
Die regelmäßige Inanspruchnahme der Krebsvorsorgeuntersuchung gibt jeder Patientin eine relativ gute Sicherheit, daß bösartige Erkrankungen schon im Frühstadium entdeckt werden.

Durch die Weiterentwicklung der Medizin haben wir heute wesentlich mehr Möglichkeiten, Vor- und Frühstadien bösartiger Erkrankungen zu erkennen:
  • eine Ultraschalluntersuchung des inneren Genitale zur Beurteilung der Eierstöcke und der Dicke der Gebärmutterschleimhaut
  • eine Ultraschalluntersuchung der Brustdrüsen zur Erkennung nicht tastbarer Veränderungen des Brustdrüsengewebes
  • ein Zellabstrich zur Erkennung von HPV - Infektionen (high-risk-Typen von humanen Papillomaviren), die oft zu krebsartigen Veränderungen am Muttermund führen                                                                                                               http://www.frauenaerzte-am-potsdamer-platz.de/HPV-Diagnostik
  • Neben dem Nachweis von okkultem Blut im Stuhl gibt es zur Darmkrebsvorsorge ein weiteres Verfahren, Hinweise auf ein Tumorgeschehen zu erhalten: Den Nachweis von "Tumor M2-PK"


Leider werden nicht alle sinnvollen Untersuchungen von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.

Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern, welche Maßnahmen bei Ihnen im Einzelfall sinnvoll und nützlich sind.

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Brustkrebsvorsorge - Brustultraschall - Frauenärzte Berlin


18.06.2018

Brustkrebstherapie: Entwarnung für das Herz

Die Gefahr für Brustkrebspatientinnen, nach einer Strahlen- oder Chemotherapie an einer Herzerkrankung zu versterben, ist nicht größer als bei der durchschnittlichen Bevölkerung.

14.06.2018

Heftige Monatsblutungen können auf Gerinnungsstörung hinweisen

Frauen und Mädchen, die eine übermäßige Regel haben, leiden möglicherweise unter einer Blutungsstörung.

11.06.2018

Was Einnahmehinweise bei Medikamenten bedeuten

Der Beipackzettel frei verkäuflicher Arzneien ist lang. Und selbst wer sich die Mühe macht ihn zu lesen, hat hinterher manchmal noch Fragen.

Brustkrebsvorsorge
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