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Sexuell übertragbare Krankheiten (STDs)

HPV (Humanes Papillomvirus)


HP-VirusEine Infektion mit bestimmten Humanen Papillomviren (HPV6, HPV11), von denen es mehr als 120 verschiedene Arten gibt, löst im Genitalbereich die Bildung so genannter Feigwarzen (Condylomata acuminata) aus. Sie zählen zu den am häufigsten durch Viren verursachten Geschlechtskrankheiten. In den meisten Fällen heilen diese von selbst wieder aus. Bei einer Ansteckung mit den Arten HPV16 und HPV18, kann sich nach Jahren ein Tumor am Gebärmutterhals entwickeln - der Gebärmutterhalskrebs.

Die Krankheit verursachenden Papillomviren werden vorwiegend sexuell übertragen. Feuchtigkeit, Ekzeme oder Kratzwunden begünstigen die Ansteckung.

Weitere Informationen zu den Humanen Papillomviren, der Übertragung, dem Krankheitsbild, Folgeerkrankungen, der Erkennung und der Therapie finden Sie hier. Informationen zu dem durch Humane Papillomviren verursachten Gebärmutterhalskrebs finden Sie hier.

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