Frauenärzte im Netz

Röteln in der Schwangerschaft

Auswirkungen


Säuglinge mit einer Rötelnembryopathie sind hochgradig ansteckend. Sie scheiden das Virus über einen Zeitraum von durchschnittlich einem Jahr im Speichel, Urin und Stuhl aus. Außerdem kann das Virus noch viele Jahre im Organgewebe bestehen bleiben und jederzeit aktiviert werden. Auch gesund geborene Kinder, die bis zur 18. Schwangerschaftswoche mit Röteln infiziert wurden, können daher in späteren Jahren noch taub werden oder sich verzögert entwickeln. Die betroffenen Kinder sind lebenslang immun gegen Röteln.

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