Bei der großen Vielfalt an Symptomen verwundert es nicht, dass das PMS bei vielen Frauen erst spät erkannt wird. Ähnliche Beschwerden wie beim PMS können schließlich auch mit Beginn der
Wechseljahre oder bei
Erkrankungen der Schilddrüse auftreten. Die Abgrenzung gelingt entsprechend nur durch eine ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung, allen voran einer Hormonanalyse. Meist sind auch Laboruntersuchungen erforderlich.
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Ein Regelkalender hilft dabei das Prämenstruelle Syndrom einzuschätzen |
Eine wertvolle Hilfe für Arzt und Patientin ist in diesem Zusammenhang ein Regelkalender: In diesem wird über einen gewissen Zeitraum hinweg vermerkt, wann sich die Beschwerden einstellen, was sie verstärkt und was sie bessert. Daraus lässt sich entnehmen, welche Tage jeweils die kritischen sind. Zudem kann so die Behandlung besser abgestimmt und der Alltag, soweit möglich, auf die Krisentage eingestellt werden.