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14.12.2007 Durch richtige Ernährungsgewohnheiten das Demenzrisiko senken
Eine Auswertung der Ernährungsgewohnheiten ergab, dass diejenigen Personen, deren Nahrung einen relativ hohen Gehalt an Omege-3-Fettsäure-haltigen Ölen hatte, das Erkrankungsrisiko für Demenz um 60 % gegenüber den anderen senken konnten. Auch täglicher Verzehr von Obst und Gemüse reduzierte bei den Studienteilnehmern das Risiko für eine Demenz-Erkrankung um rund 30%. Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung war, dass wöchentlicher Konsum von Fisch das Demenz-Risiko um 40% und das Alzheimer-Risiko um 35% vermindern konnte. Allerdings können diese Zusammenhänge nur auf diejenigen Menschen übertragen werden, die kein bestimmtes seltenes Gen tragen, welches das Risiko für eine Alzheimersche Erkrankung erhöht (ApoE4-Gen). In der Studie wurde ebenfalls deutlich, dass bestimmte Ernährungsgewohnheiten eine dementielle Erkrankung auch fördern können. Dazu zählt der häufige Verzehr von Omega-6-Fettsäuren und zu wenig Fischverzehr. Menschen mir dieser Ernährung hatten ein doppelt so hohes Erkrankungs-Risiko, als diejenigen, die sich anders ernährten. Omega-6-Fettsäuren sind in verschiedenen pflanzlichen Ölen, wie Sonnenblumen- und Weintraubenkern-Öl enthalten. Omega-3- Fettsäuren finden sich in Raps-, Leinsamen- und Walnussöl. Weitere Meldungen zum Thema:
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