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25.09.2006 Alkohol in der Schwangerschaft? Bitte nicht!
Trank die Mutter während der Frühschwangerschaft bei jedem Ereignis mehr als drei Gläser Alkohol, war das Risiko für das Kind, bereits vor dem 18. Lebensjahr eine Alkoholstörung zu entwickeln verdreifacht. Noch etwas höher war es, im Alter von 18 bis 21 Jahren eine Alkoholstörung zu entwickeln (3,3fach erhöht). Trank die Mutter in der späten Schwangerschaft, war das Risiko mit 1,3 bzw. 1,6 mäßig erhöht. Um das Risiko für Fehlbildungen oder Entwicklungsstörungen des Embryos sowie spätere Alkoholstörungen möglichst gering zu halten, empfehlen Frauenärzte, keinen Alkohol mehr zu trinken, sobald keine Verhütung mehr angewendet wird. |
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Junge Erwachsene, deren Mütter in der Schwangerschaft Alkohol konsumiert haben, entwickeln mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Alkoholstörung als Jugendliche, deren Mütter während der Schwangerschaft abstinent waren. Das berichten Forscher der Universität von Queensland in Australien. Sie werteten Daten von mehr als 2000 Jugendlichen im Alter von 21 Jahren und deren Müttern aus, die vor, während und nach der Schwangerschaft zu ihrem Alkoholkonsum befragt worden waren. Bisher wusste man nur von direkten negativen Folgen des Alkohols für die Entwicklung des Babys, wie Störungen der geistigen und körperlichen Entwicklung, Lern- und Gedächtnisprobleme und Verhaltensauffälligkeiten beim so genannten Fetalen Alkohol Syndrom. Diese Studie zeigt erstmals, dass Alkoholkonsum während der Schwangerschaft sogar das Risiko für bestimmte Alkoholerkrankungen viele Jahre später beeinflussen kann.

Die Uni Erfurt und das Robert-Koch-Institut führen eine Studie zu Gesundheitsentscheidungen durch uns suchen Teilnehmerinnen.
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Obwohl alle Kranken- versicherten Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen haben, wird dieses Angebot in Deutschland erstaunlich wenig wahrgenommen. Dabei sind heute viele Erkrankungen bei rechtzeitiger Diagnose heilbar.
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Viele Frauen möchten sich operativ verändern. Zu bedenken ist, dass kosmetische Eingriffe an einem gesunden Körper durchgeführt werden, ihn unwiederbringlich verändern
Offene Gespräche und eine gemein- same Vorbereitung sind für ein gelungenes „erstes Mal" wichtig.
Wurde die planmäßige Einnahme der Pille versäumt, sollte die fehlende Tablette am besten sofort nachgenommen werden. Ob zusätzlich verhütet werden muss erfahren Sie hier.
Die jährliche Krebsfrüh- erkennung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge. Der beste Termin für den Abstrich am Gebärmutterhals ist die Zyklusmitte.