Aktuelle Meldungen
|
21.09.2010 Eltern: Depressive Episoden im ersten Jahr nach Entbindung nicht ungewöhnlich
Bei der Auswertung zeigte sich, dass pro 100 Mütter im Mittel 7,5 Episoden von Depressionen pro Jahr auftraten. Bei Vätern registrierten sie entsprechend 2,7 Episoden. Dabei waren die Depressions-Raten im ersten Lebensjahr des Kindes am höchsten. In den ersten zwölf Monaten kam es pro 100 Mütter zu 13,9 und pro 100 Väter zu 3,6 depressiven Episoden. Auch zeigte sich, dass Personen, die bereits vor der Geburt unter Depressionen gelitten hatten, ein besonders großes Erkrankungsrisiko hatten. Ebenso verhielt es sich für jungen Eltern (unter 25 Jahren) und Eltern, die in schwierigen sozialen oder ökonomischen Verhältnissen lebten. Für die britischen Wissenschaftler sind die Ergebnisse nicht überraschend, da verschiedene Faktoren, denen Eltern im ersten Jahr nach der Geburt meist zwangsläufig ausgesetzt sind, das Risiko für psychische Störungen erhöhen. Hierzu zählen die Forscher den Stress rund um die Geburt, den Schlafmangel in den Wochen danach, die neue Verantwortung für den Nachwuchs sowie auch potentielle Störungen in der Partnerschaft der Eltern. Studie: (Arch Pediatr Adolesc Med online; http://archpedi.ama-assn.org/cgi/content/short/2010.184) Weitere Meldungen zum Thema:
|
Im Fokus
Rauchfrei Programm: zeitgemäße, erprobte Unterstützung bei Tabakabhängigkeit
|
Selbstuntersuchung der Brust
|
Waren Sie 2012 schon bei Ihrem Frauenarzt?
|
Schwangere Frauen gesucht
|
Forum beantwortet Fragen zur HPV-Impfung
Eltern und Jugendliche können im Internet persönliche Fragen zur HPV-Impfung und auch zum Impfen im Allgemeinen an Experten richten: www.impfenimdialog.de/ |
"Frauenkrankheiten" von A bis Z
|
Vorsorgeuntersuchungen und Krebsfrüherkennung
|
Zellauffälligkeiten am Gebärmutterhals
|
Sexualität - Das erste Mal
|
Pille vergessen - und jetzt?
|



Eine britische Studie hat ergeben, dass jede dritte Mutter und jeder fünfte Vater in den ersten zwölf Monaten nach der Geburt ihres Kindes mindestens eine depressive Episode haben. Für die Untersuchung werteten Wissenschaftler vom Medical Research Council in London die Krankenakten von knapp 87.000 Familien aus Großbritannien aus. Hinweise auf depressive Störungen entnahmen sie aus diagnostischen Codes und Medikamenten-Verschreibungen, die in den Akten festgehalten wurden.


Rauchern kann heute eine erfolg- reiche Unter- stützung angeboten werden, langfristig ihren Tabakkonsumen zu beenden und zufrieden rauchfrei zu leben.
Lernen Sie das Gewebe Ihrer Brüste kennen. Nehmen Sie zunächst einfach nur Ihren Körper mit den unterschiedlichen Geweben und Strukturen wahr. Die Animation im Artikel kann Ihnen dabei behilflich sein.
Die jährliche Krebsfrüh- erkennung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge. Der beste Termin für den Abstrich am Gebärmutterhals ist die Zyklusmitte.
Die Uni Erfurt und das Robert-Koch-Institut führen eine Studie zu Gesundheitsentscheidungen durch uns suchen Teilnehmerinnen.
Die typischen Frauen- krankheiten betreffen die weiblichen Geschlechtsorgane und hängen meist stark mit dem Hormonhaushalt zusammen ...
Obwohl alle Kranken- versicherten Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen haben, wird dieses Angebot in Deutschland erstaunlich wenig wahrgenommen. Dabei sind heute viele Erkrankungen bei rechtzeitiger Diagnose heilbar.
Was bedeutet der Pap-Befund und wie geht es bei Auffälligkeiten beim Abstrich weiter?
Offene Gespräche und eine gemein- same Vorbereitung sind für ein gelungenes „erstes Mal" wichtig.
Wurde die planmäßige Einnahme der Pille versäumt, sollte die fehlende Tablette am besten sofort nachgenommen werden. Ob zusätzlich verhütet werden muss erfahren Sie hier.