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23.06.2010 Bauchfett schädlicher als Oberschenkelspeck
Erster Anhaltspunkt für das eigene Risiko ist der Body-Mass-Index (BMI). Liegt er über 30, sprechen Experten von starkem Übergewicht, erklärt der Leiter der Adipositas Ambulanz. Ein Warnsignal ist ein BMI über 30, wenn ein ungünstiges Verhältnis des Taillenumfangs zum Hüftumfang hinzukommt. Letzteres ist der Fall, wenn der Quotient bei Frauen über 0,85 und bei Männern über 1 liegt. Hat jemand zusätzlich Leiden wie Bluthochdruck, Zuckerkrankheit und Atembeschwerden, ist das ein deutliches Zeichen für krankhaftes Übergewicht. Ab einem BMI von 35 steigt die Wahrscheinlichkeit für Folgeerkrankungen stark an. Weitere Meldungen zum Thema:
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Zu viele Kilos auf den Rippen sind nicht immer ein Problem. Sitzt das Fett am Hintern oder an den Oberschenkeln, führen wahrscheinlich auch einige Kilos über Normalgewicht nicht zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, erläutert Mathias Faßhauer vom Forschungs- und Behandlungszentrum Adipositaserkrankungen (IFB) in Leipzig. Bei Fett am Bauch oder - noch schlimmer - in den Organen, könne dagegen schon leichtes Übergewicht zu erheblichen Folgeerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck führen.


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Die typischen Frauen- krankheiten betreffen die weiblichen Geschlechtsorgane und hängen meist stark mit dem Hormonhaushalt zusammen ...
Viele Frauen möchten sich operativ verändern. Zu bedenken ist, dass kosmetische Eingriffe an einem gesunden Körper durchgeführt werden, ihn unwiederbringlich verändern
Offene Gespräche und eine gemein- same Vorbereitung sind für ein gelungenes „erstes Mal" wichtig.
Wurde die planmäßige Einnahme der Pille versäumt, sollte die fehlende Tablette am besten sofort nachgenommen werden. Ob zusätzlich verhütet werden muss erfahren Sie hier.
Die jährliche Krebsfrüh- erkennung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge. Der beste Termin für den Abstrich am Gebärmutterhals ist die Zyklusmitte.