Aktuelle Meldungen
|
27.05.2010 Panikattacken nehmen insbesondere bei Frauen zu
Vor allem alte Menschen litten unter solchen Attacken, so die Krankenkasse. So habe sich die Zahl der Behandlungen bei Menschen über 65 Jahren fast versechsfacht. Auch unter den 20- bis 30-Jährigen sei die Zahl der Behandlungen um rund 60 Prozent auf fast 330 Fälle gestiegen. Gründe für den Anstieg sind bei Alten möglicherweise die zunehmende Vereinsamung oder die Überforderung durch technische Neuerungen. Bei Jüngeren führten oft Zukunftsängste zu Panikattacken. In zwei Drittel aller Fälle sind Frauen betroffen. Menschen können vor allem dann Panikattacken bekommen, wenn sich ihre Lebensumstände ändern, wie bei einer Scheidung, dem plötzlichen Tod eines nahen Angehörigen oder dem Verlust des Arbeitsplatzes. Auch träten sie oft in Zusammenhang mit dem Burnout-Syndrom, einer depressiven Erkrankung, auf. Panikattacken gehören zu den Angststörungen und werden mit Medikamenten und Psychotherapie behandelt. Sie sind durch intensive Ängste bis hin zur Todesangst und massive körperliche Beschwerden gekennzeichnet. Oft kommt es zu Herzklopfen, verschwommenem Sehen, Kribbeln in Armen und Beinen, Druckgefühl im Magen und Schweißausbrüchen. Die Symptome treten plötzlich auf, nehmen während einiger Minuten an Stärke zu und halten in der Regel einige Minuten bis zu einer halben Stunde an - in Einzelfällen auch länger. Weitere Meldungen zum Thema:
|
Im Fokus
Schwangere Frauen gesucht
|
Bei Zweifel an Brustimplantaten an Operateur werden
|
Vorsorgeuntersuchungen und Krebsfrüherkennung
|
Forum beantwortet Fragen zur HPV-Impfung
Eltern und Jugendliche können im Internet persönliche Fragen zur HPV-Impfung und auch zum Impfen im Allgemeinen an Experten richten: www.impfenimdialog.de/ |
Schwanger ab 35
|
"Frauenkrankheiten" von A bis Z
|
Kosmetische & ästhetische Korrekturen
|
Sexualität - Das erste Mal
|
Pille vergessen - und jetzt?
|
Waren Sie 2012 schon bei Ihrem Frauenarzt?
|






Die Uni Erfurt und das Robert-Koch-Institut führen eine Studie zu Gesundheitsentscheidungen durch uns suchen Teilnehmerinnen.
Erste Anlaufstelle beim Verdacht auf minderwertige Brustimplantate des Hersteller Poly Implant Prothèse PIP ist der Arzt, der die Implantate eingesetzt hat.
Obwohl alle Kranken- versicherten Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen haben, wird dieses Angebot in Deutschland erstaunlich wenig wahrgenommen. Dabei sind heute viele Erkrankungen bei rechtzeitiger Diagnose heilbar.
Je später eine Schwanger- schaft geplant wird, desto wichtiger ist die körperliche Gesundheit der Frauen und ihr Lebensstil.
Die typischen Frauen- krankheiten betreffen die weiblichen Geschlechtsorgane und hängen meist stark mit dem Hormonhaushalt zusammen ...
Viele Frauen möchten sich operativ verändern. Zu bedenken ist, dass kosmetische Eingriffe an einem gesunden Körper durchgeführt werden, ihn unwiederbringlich verändern
Offene Gespräche und eine gemein- same Vorbereitung sind für ein gelungenes „erstes Mal" wichtig.
Wurde die planmäßige Einnahme der Pille versäumt, sollte die fehlende Tablette am besten sofort nachgenommen werden. Ob zusätzlich verhütet werden muss erfahren Sie hier.
Die jährliche Krebsfrüh- erkennung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge. Der beste Termin für den Abstrich am Gebärmutterhals ist die Zyklusmitte.