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26.03.2010 Studie: Schwangersein macht vergesslich
Die Forscher vermuten, dass sich der veränderte Hormonspiegel während der Schwangerschaft auf die Regionen des Gehirns auswirken könnte, die für die Erinnerung zuständig sind. Wie genau das abläuft, ist aber noch nicht bekannt. Die Erinnerungslücken beginnen Farrar zufolge im vierten Monat und dauern bis drei Monate nach der Geburt an. Bei den Tests wurden das Erinnerungsvermögen und auch die Stimmungen von 23 schwangeren mit denen von 24 nicht-schwangeren Frauen verglichen. Dabei zeigte sich zudem ein höheres Risiko für Depressionen bei werdenden Müttern. Die Stimmung habe sich nach der Geburt aber wieder verbessert, was darauf hindeut, dass ebenfalls Hormone dafür verantwortlich seien. Die Studie wurde auf einer Konferenz der Society of Endocrinology BES in Manchester präsentiert. Weitere Meldungen zum Thema:
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