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23.03.2010 Kostenlose Pille und Kondome für Sozialschwache gefordert
Der Hartz-IV-Regelsatz sieht 13 Euro pro Monat für Medikamente und medizinische Versorgung vor. Damit lasse sich Verhütung nicht bezahlen. Die Diakonie hatte im Herbst ebenfalls kostenlose Verhütungsmittel für Hartz IV-Empfänger gefordert, um ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Flensburg übernimmt die Kosten Seit fast einem Jahr bezahlt Flensburg Verhütungsmittel für Hartz-IV-Empfänger. Das zunächst auf drei Jahre angelegte Projekt war im April 2009 gestartet, nun liegen erste Zahlen vor. Im Jahr 2009 hat die Fördestadt an der dänischen Grenze dafür 22 000 Euro ausgegeben. Sie ist damit eine von wenigen Kommunen bundesweit, die diese Kosten übernehmen. Weitere Meldungen zum Thema:
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Pille und Kondome

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Offene Gespräche und eine gemein- same Vorbereitung sind für ein gelungenes „erstes Mal" wichtig.
Wurde die planmäßige Einnahme der Pille versäumt, sollte die fehlende Tablette am besten sofort nachgenommen werden. Ob zusätzlich verhütet werden muss erfahren Sie hier.
Die jährliche Krebsfrüh- erkennung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge. Der beste Termin für den Abstrich am Gebärmutterhals ist die Zyklusmitte.