Aktuelle Meldungen
|
17.03.2010 Expertenrat zu Krebs jetzt auch aus Dresden
Die meisten Anfragen kommen demnach bisher aus Süddeutschland und Hamburg, während der Dienst im Osten sehr selten in Anspruch genommen wird. Mit der neuen Außenstelle in Dresden solle dieser nun auch in Ostdeutschland bekannter gemacht werden. Anrufer aus dieser Region werden automatisch nach Dresden weitergeleitet und dort von derzeit zwei Ärztinnen beraten. Deren Zahl solle in den nächsten Jahren aufgestockt werden. Weitere Meldungen zum Thema:
|
Im Fokus
Schwangere Frauen gesucht
|
Bei Zweifel an Brustimplantaten an Operateur werden
|
Vorsorgeuntersuchungen und Krebsfrüherkennung
|
Forum beantwortet Fragen zur HPV-Impfung
Eltern und Jugendliche können im Internet persönliche Fragen zur HPV-Impfung und auch zum Impfen im Allgemeinen an Experten richten: www.impfenimdialog.de/ |
Schwanger ab 35
|
"Frauenkrankheiten" von A bis Z
|
Kosmetische & ästhetische Korrekturen
|
Sexualität - Das erste Mal
|
Pille vergessen - und jetzt?
|
Waren Sie 2012 schon bei Ihrem Frauenarzt?
|



Ostdeutsche erhalten ab sofort von Experten in Dresden Hilfe bei Fragen rund um die Krankheit Krebs. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg hat die bundesweit erste Außenstelle am Krebszentrum Dresden eröffnet. Der Dienst ist eine neutrale Stelle, bei der sich Menschen wissenschaftlich fundiert über diese Krankheit informieren könnten. Den Krebsinformationsdienst gibt es seit 1986. Eigenen Angaben zufolge werden jährlich mehr als 33 000 Anfragen telefonisch unter 0800-4203040 oder per E-Mail beantwortet.

Die Uni Erfurt und das Robert-Koch-Institut führen eine Studie zu Gesundheitsentscheidungen durch uns suchen Teilnehmerinnen.
Erste Anlaufstelle beim Verdacht auf minderwertige Brustimplantate des Hersteller Poly Implant Prothèse PIP ist der Arzt, der die Implantate eingesetzt hat.
Obwohl alle Kranken- versicherten Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen haben, wird dieses Angebot in Deutschland erstaunlich wenig wahrgenommen. Dabei sind heute viele Erkrankungen bei rechtzeitiger Diagnose heilbar.
Je später eine Schwanger- schaft geplant wird, desto wichtiger ist die körperliche Gesundheit der Frauen und ihr Lebensstil.
Die typischen Frauen- krankheiten betreffen die weiblichen Geschlechtsorgane und hängen meist stark mit dem Hormonhaushalt zusammen ...
Viele Frauen möchten sich operativ verändern. Zu bedenken ist, dass kosmetische Eingriffe an einem gesunden Körper durchgeführt werden, ihn unwiederbringlich verändern
Offene Gespräche und eine gemein- same Vorbereitung sind für ein gelungenes „erstes Mal" wichtig.
Wurde die planmäßige Einnahme der Pille versäumt, sollte die fehlende Tablette am besten sofort nachgenommen werden. Ob zusätzlich verhütet werden muss erfahren Sie hier.
Die jährliche Krebsfrüh- erkennung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge. Der beste Termin für den Abstrich am Gebärmutterhals ist die Zyklusmitte.