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25.09.2009 Jährlich kommen 10 000 Babys mit Alkoholschaden auf die Welt
In der Schwangerschaft ist Alkohol die häufigste Ursache für körperliche und geistige Schädigungen bei Kindern. Studien zufolge trinken aber 12 bis 15 Prozent der werdenden Mütter einmal oder mehrfach im Monat Alkohol. Es sollte „uneingeschränkt ein absoluter Alkoholverzicht" gelten, betonte BZgA-Direktorin Elisabeth Pott. Für Frauenärzte und Hebammen hat die Bundeszentrale ein Beratungskonzept entwickelt. Es hilft den Fachkräften, bei Beratungsgesprächen und medizinischen Vorsorgeuntersuchungen besser zu erkennen, ob Schwangere sorglos und riskant mit Alkohol umgehen. Mit dem Konzept „Alkoholfrei durch die Schwangerschaft" soll Frauen geholfen werden, sich abstinent zu verhalten und nicht rückfällig zu werden. Weitere Meldungen zum Thema:
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Rund 10 000 Babys kommen in Deutschland jedes Jahr mit alkoholbedingten körperlichen und geistigen Schäden zur Welt. Alkoholkonsum der Mutter in der Schwangerschaft führt nach aktuellen Schätzungen dabei in 2000 Fällen zu Gesichtsfehlbildung, Wachstumsstörungen im Mutterleib und auch nach der Geburt oder zu Störungen der geistigen und motorischen Entwicklung. Bei 8000 Neugeborenen zeigen sich alljährlich „fetale Alkoholeffekte", was häufig komplexe Störungen der Hirnfunktion bedeutet. Das berichtete die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und rät Müttern gänzlich auf Alkohol zu verzichten. 

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