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02.06.2009 Wann kommt die "Verhütungspille für den Mann“?
Unterschiedliche Wirkung bei asiatischen und europäischen Männern Bei bisherigen Studien war aufgefallen, dass asiatische und europäische Männer unterschiedlich auf die Gabe von Testosteron reagierten. In unseren Breiten war der Anteil von Männern, die durch diese Methode der Empfängnisverhütung gar keine Spermien mehr produzierten, geringer. Sie wiesen aber dennoch einen deutlichen Abfall der Spermienzahlen auf. Die Studie soll nun klären, ob nicht doch eine Schwangerschaft ausreichend zuverlässig vermieden werden kann. Bei der WHO-Studie wird die Zuverlässigkeit des Verhütungsmittels nunmehr an Paaren beobachtet. Alle 8 Wochen erhalten die Männer Hormonspritzen vom Facharzt. Wer einen Kinderwunsch verspürt, muss sich wegen mangelnder Samenproduktion nicht sorgen: Es ist davon auszugehen, dass sich die Samenzell-Bildung nach 3 bis 6 Monaten wieder normalisiert. Bei Fragen zur Verhütung wenden Sie sich bitte an einen Frauenarzt/eine Frauenärztin. Weitere Meldungen zum Thema:
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Die „Pille für den Mann" könnte frühestens im Jahr 2012 marktreif sein. In den nächsten 3 Jahren wird ihre Zuverlässigkeit in einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO an rund 50 Paaren getestet. Tabletten müssen Männer allerdings nicht schlucken. Stattdessen wird Testosteron gespritzt. Hierdurch wird die Produktion von Testosteron im Hoden unterdrückt, so dass die für eine normale Spermienbildung sehr hohen Testosteron-Konzentrationen in den Hoden nicht mehr erreicht werden. Außerdem regelt das von außen zugeführte Testosteron in der Hirnanhangsdrüse die Produktion des Follikel-stimulierenden Hormons (FSH) herunter, das bei Mann im Hoden die Spermien-Bildung steuert. Angst, dass der Körper sich durch die Hormone verändere, müsse aber kein Mann haben. Das Testosteron wird so dosiert, dass es dem entspricht, was der Körper ohnehin herstellt. Die Männer werden also nicht zum Bodybuilder werden. 

Die Uni Erfurt und das Robert-Koch-Institut führen eine Studie zu Gesundheitsentscheidungen durch uns suchen Teilnehmerinnen.
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Obwohl alle Kranken- versicherten Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen haben, wird dieses Angebot in Deutschland erstaunlich wenig wahrgenommen. Dabei sind heute viele Erkrankungen bei rechtzeitiger Diagnose heilbar.
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Die typischen Frauen- krankheiten betreffen die weiblichen Geschlechtsorgane und hängen meist stark mit dem Hormonhaushalt zusammen ...
Viele Frauen möchten sich operativ verändern. Zu bedenken ist, dass kosmetische Eingriffe an einem gesunden Körper durchgeführt werden, ihn unwiederbringlich verändern
Offene Gespräche und eine gemein- same Vorbereitung sind für ein gelungenes „erstes Mal" wichtig.
Wurde die planmäßige Einnahme der Pille versäumt, sollte die fehlende Tablette am besten sofort nachgenommen werden. Ob zusätzlich verhütet werden muss erfahren Sie hier.
Die jährliche Krebsfrüh- erkennung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge. Der beste Termin für den Abstrich am Gebärmutterhals ist die Zyklusmitte.