Aktuelle Meldungen
|
27.02.2009 Fruchtbarkeitsbehandlung erhöht nicht das Risiko für Eierstockkrebs
Wissenschaftler um Dr. Allen Jensen von der danischen Krebsgesellschaft werteten für ihre Untersuchung die Daten von über 54.000 Frauen aus, die im Zeitraum von 1963 bis 1998 in Spezialkliniken Kinderwunschbehandlungen in Anspruch genommen hatten. Die Frauen waren bei ihrer ersten Behandlungsmaßnahme im Mittel 30 Jahre alt und ihr Gesundheitszustand wurde von den Medizinern durchschnittlich noch für die Dauer von 16 Jahren überprüft. Um den Zusammenhang zwischen fruchtbarkeitssteigernden Medikamenten und dem Krebsrisiko zu überprüfen, wurde das Erkrankungsrisiko in Relation zur Einnahme verschiedener Medikamente (Clomifen, Gonatropine, Gonatropin Releasing-Hormon, humanes Choriongonatropin) gesetzt. Die Auswertung der Daten verdeutlichte, dass keines dieser Medikamente über den Untersuchungszeitraum eine signifikante Erhöhung des Eierstockkrebsrisikos bei den Frauen zufolge hatte. „Es zeigte sich kein gesteigertes Erkrankungsrisiko für Eierstockkrebs durch die Fertilitätsmedikamente, wobei auch die Anzahl der Fruchtbarkeitsbehandlungen und die Tatsache ob eine Schwangerschaft zustande kam oder nicht, in der Analyse berücksichtigt wurden", kommentiert Dr. König. „Die aktuellen Forschungsergebnisse sind beruhigend. Weil viele der Studienteilnehmerinnen jedoch noch nicht das Lebensalter erreicht haben, in dem Eierstockkrebs am häufigsten auftritt, wird die Studiengruppe die Gesundheit der Frauen noch weiter beobachten, um bessere Gewissheit über die Sicherheit von Fruchtbarkeitsbehandlungen zu erlangen." Weitere Meldungen zum Thema:
|
Im Fokus
Schwangere Frauen gesucht
|
Bei Zweifel an Brustimplantaten an Operateur werden
|
Vorsorgeuntersuchungen und Krebsfrüherkennung
|
Forum beantwortet Fragen zur HPV-Impfung
Eltern und Jugendliche können im Internet persönliche Fragen zur HPV-Impfung und auch zum Impfen im Allgemeinen an Experten richten: www.impfenimdialog.de/ |
Schwanger ab 35
|
"Frauenkrankheiten" von A bis Z
|
Kosmetische & ästhetische Korrekturen
|
Sexualität - Das erste Mal
|
Pille vergessen - und jetzt?
|
Waren Sie 2012 schon bei Ihrem Frauenarzt?
|



Frauen, die mit Hilfe von 

Die Uni Erfurt und das Robert-Koch-Institut führen eine Studie zu Gesundheitsentscheidungen durch uns suchen Teilnehmerinnen.
Erste Anlaufstelle beim Verdacht auf minderwertige Brustimplantate des Hersteller Poly Implant Prothèse PIP ist der Arzt, der die Implantate eingesetzt hat.
Obwohl alle Kranken- versicherten Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen haben, wird dieses Angebot in Deutschland erstaunlich wenig wahrgenommen. Dabei sind heute viele Erkrankungen bei rechtzeitiger Diagnose heilbar.
Je später eine Schwanger- schaft geplant wird, desto wichtiger ist die körperliche Gesundheit der Frauen und ihr Lebensstil.
Die typischen Frauen- krankheiten betreffen die weiblichen Geschlechtsorgane und hängen meist stark mit dem Hormonhaushalt zusammen ...
Viele Frauen möchten sich operativ verändern. Zu bedenken ist, dass kosmetische Eingriffe an einem gesunden Körper durchgeführt werden, ihn unwiederbringlich verändern
Offene Gespräche und eine gemein- same Vorbereitung sind für ein gelungenes „erstes Mal" wichtig.
Wurde die planmäßige Einnahme der Pille versäumt, sollte die fehlende Tablette am besten sofort nachgenommen werden. Ob zusätzlich verhütet werden muss erfahren Sie hier.
Die jährliche Krebsfrüh- erkennung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge. Der beste Termin für den Abstrich am Gebärmutterhals ist die Zyklusmitte.