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31.10.2008 Kinderwunschbehandlung der Eltern hat keinen Einfluss auf Zeugungsfähigkeit des Nachwuchses
Die Studie hatte zum Ziel, die reproduktive Gesundheit von Kindern abzuschätzen, deren Eltern zumindest vorübergehend unfruchtbar waren und mitunter auch Fruchtbarkeitsbehandlungen in Anspruch nehmen mussten, um ein Kind zu bekommen. Zu diesem Zweck werteten die Forscher die Daten von 3.382 Mädchen und 2.810 Jungen aus, die zwischen 1984 und1987 in dänischen Krankenhäusern geboren wurden. Ob deren Mütter Fruchtbarkeitsbehandlungen in Anspruch genommen hatten, wurde mit Hilfe von Fragebögen geklärt, welche die Mütter während ihrer Schwangerschaft beantwortet hatten. Im Jahr 2005 wurden die Kinder hinsichtlich des Eintritts ihrer Menarche nach befragt. Die Auswertung der Daten ergab, dass die Mädchen durchschnittlich mit 13,3 Jahren in die Menarche, den Zeitpunkt ihrer ersten Regelblutung, kamen. Das mittlere Alter bei dem die Jungen, die typischen Anzeichen der sexuellen Reifung wie beispielsweise Akne, Stimmbruch und Bartwuchs aufwiesen, lag mehr als 1, 2 Jahre oberhalb dem der Mädchen. Dabei zeigten sich keine signifikanten Unterschiede bei Kindern deren Eltern zeitweise unfruchtbar waren, Kindern deren Eltern nur mit einer hormonellen Behandlung schwanger werden konnten und Kindern von Eltern, die natürlich schwanger werden konnten. Weitere Meldungen zum Thema:
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