Aktuelle Meldungen
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20.09.2006 Jugendliche fürchten um ihre Fruchtbarkeit
Die Ärzte um Dr. Emily White von der Kinder- und Frauenklinik in Providence auf Rhode Island hatten vermutet, dass solche Befürchtungen erst bei Jugendlichen und Frauen auftreten würden, die schon etwas älter und längere Zeit sexuell aktiv sind. Für die Mädchen spielte es keine Rolle, ob sie bereits einmal schwanger geworden waren oder nicht. Jeweils 30 Prozent dachten, bei ihnen könnte keine Schwangerschaft eintreten. Jedes vierte Mädchen, das in der Vergangenheit eine sexuell übertragbare Krankheit hatte, glaubte ebenfalls, nicht schwanger werden zu können. Die Wissenschaftler vermuten, dass die Mädchen einer Schwangerschaft gleichgültig gegenüber stehen. Sie würden zwar nicht versuchen, gezielt schwanger zu werden, aber sie versuchten ebenso wenig, gezielt zu verhüten. Interessanterweise verwendeten aus der Gruppe von Mädchen, die glaubten schwanger werden zu können, auch nur 26 Prozent regelmäßig Verhütungsmittel. In Deutschland werden jährlich etwa 14,000 Mädchen unter 18 Jahren schwanger. Und auch hierzulande verhüten viele Jugendliche nicht konsequent. Aus diesem Grunde hat der Berufsverband der Frauenärzte zusammen mit zwei Partnern eine Initiative zur Mädchen- und Teenagersprechstunde deutschlandweit begründet, welche die Aufklärung in allen Mädchenfragen schon vor der Aufnahme der ersten Partnerbeziehung zum Ziel hat. |
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Eine Umfrage unter 300 schwangeren amerikanischen Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren brachte ans Licht, dass fast jedes zweite Mädchen fürchtete, nicht schwanger werden zu können. Meist wurde aus diesem Grund nicht verhütet. 

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Wurde die planmäßige Einnahme der Pille versäumt, sollte die fehlende Tablette am besten sofort nachgenommen werden. Ob zusätzlich verhütet werden muss erfahren Sie hier.
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