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10.04.2008 Chlamydien-Infektion erhöht Risiko für Krebs am Gebärmutterhals
Die Forscher untersuchten 68 Frauen, die mit sexuell übertragbaren Geschlechtskrankheiten infiziert waren. Dabei zeigte sich, dass eine HPV-Infektion länger dauerhaft in den Schleimhäuten verblieb, wenn die Genitalien gleichzeitig von Chlamydien befallen waren. Bestimmte Humane Papillomviren, so genannte Hoch-Risiko-Typen, sind die Hauptverursacher von Gebärmutterhalskrebs. Dieser kann infolge einer langjährigen Infektion mit den HP-Viren entstehen. Je länger die Infektion andauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass Zellen am Gebärmutterhals entarten und sich Krebsvorstufen oder Krebszellen entwickeln. Eine Infektion mit Humanen Papillomviren ist nicht behandelbar, jedoch eine Chlamydien-Erkankung, die in der Regel mit Antibiotika gut zu therapieren ist. Weitere Meldungen zum Thema:
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