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20.03.2008 Studie: Rauchen kann Brustkrebs fördern
Im Zeitraum zwischen 1995 und 2000 wurde bei 2005 Frauen ein neu aufgetretener Brustkrebs (Mammakarzinom) entdeckt. Es zeigte sich, dass Rauchen das Risiko für eine Brustkrebserkrankung erheblich erhöhte. Bei denjenigen Frauen, die aktuell rauchten, lag das Risiko um 30% höher als bei Nicht-Raucherinnen. Ein besonders hohes Risiko lag dann vor, wenn vor dem 20 Geburtstag mit dem Zigarettenkonsum begonnen wurde oder mindestens fünf Jahre vor der ersten Schwangerschaft. Auch langjähriger Tabakkonsum ging mit einem erhöhten Risiko für ein Mammakarzinom einher. Bei Frauen, die das Rauchen aufgegeben hatten, war das Risiko allerdings nicht deutlich erhöht. Der genaue Zusammenhang zwischen dem Einfluss des Rauchens auf die Entwicklung von Brustkrebs ist den Forschern allerdings noch nicht klar. Eine Vermutung ist, dass sich Stoffe aus dem Tabakrauch im Fettgewebe der Brust ansammeln und dort Veränderungen an Zellen herbeiführen könnten. In anderen Studien konnte unterdessen kein Zusammenhang zwischen einer Krebserkrankung der Brustdrüse und dem Rauchen festgestellt werden. Weitere Meldungen zum Thema:
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Rauchen


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