Aktuelle Meldungen
|
19.07.2007 Cannabis könnte die Hirnentwicklung vor der Geburt stören Cannabis könnte in der Schwangerschaft einen ungünstigen Einfluss auf die Ausbildung des Gehirns des ungeborenen Kindes haben. Grundlagenforscher des Karolinska Instituts in Stockholm haben herausgefunden, dass körpereigene Cannabis-ähnliche Substanzen, die so genannten Endocannabinoide, die Ausbildung von Verbindungen zwischen Nervenzellen stören können. Sie entdeckten auf den Spitzen der Nervenfortsätze Rezeptoren für die körpereigenen Cannabinoide. Beim Andocken der Cannabinoide an die Rezeptoren entwickelten sich die Nervenfortsätze zurück und konnten somit keine Verknüpfung mit anderen Nervenzellen eingehen. Frühere Studien haben ebenfalls gezeigt, dass Cannabinoide die Bildung von Nervenverbindungen behindern. Während der Entwicklung des Gehirns im Fetus bewegen sich Nervenzellen von ihrem Entstehungsort zu verschiedenen Zielorten im Hirn. Bei der Wanderung werden Verbindungen zu einer Vielzahl anderer Nervenzellen gebildet. Die Anzahl dieser Verknüpfungen bestimmt die spätere Leistungsfähigkeit der Großhirnrinde. Störungen können zu einer lebenslangen Beeinträchtigung von Hirnfunktionen führen. Die klinische Bedeutung der Ergebnisse ist noch nicht klar. Bei Nachkommen Cannabis konsumierender Mütter wurden in anderen Studien Hinweise auf leichte Entwicklungsstörungen des Gehirns gefunden. Da die Mütter jedoch auch häufig Alkohol und Tabak konsumierten, konnte nicht bewiesen werden, dass die Störungen letztlich auf Cannabis zurückzuführen waren. Verschiedene News zu Schwangerschaft finden Sie auch unter http://www.aerzte-im-netz.eu/ Weitere Meldungen zum Thema: |
Im Fokus
Schwangere Frauen gesucht
|
Bei Zweifel an Brustimplantaten an Operateur werden
|
Vorsorgeuntersuchungen und Krebsfrüherkennung
|
Forum beantwortet Fragen zur HPV-Impfung
Eltern und Jugendliche können im Internet persönliche Fragen zur HPV-Impfung und auch zum Impfen im Allgemeinen an Experten richten: www.impfenimdialog.de/ |
Schwanger ab 35
|
"Frauenkrankheiten" von A bis Z
|
Kosmetische & ästhetische Korrekturen
|
Sexualität - Das erste Mal
|
Pille vergessen - und jetzt?
|
Waren Sie 2012 schon bei Ihrem Frauenarzt?
|



Cannabis könnte in der 

Die Uni Erfurt und das Robert-Koch-Institut führen eine Studie zu Gesundheitsentscheidungen durch uns suchen Teilnehmerinnen.
Erste Anlaufstelle beim Verdacht auf minderwertige Brustimplantate des Hersteller Poly Implant Prothèse PIP ist der Arzt, der die Implantate eingesetzt hat.
Obwohl alle Kranken- versicherten Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen haben, wird dieses Angebot in Deutschland erstaunlich wenig wahrgenommen. Dabei sind heute viele Erkrankungen bei rechtzeitiger Diagnose heilbar.
Je später eine Schwanger- schaft geplant wird, desto wichtiger ist die körperliche Gesundheit der Frauen und ihr Lebensstil.
Die typischen Frauen- krankheiten betreffen die weiblichen Geschlechtsorgane und hängen meist stark mit dem Hormonhaushalt zusammen ...
Viele Frauen möchten sich operativ verändern. Zu bedenken ist, dass kosmetische Eingriffe an einem gesunden Körper durchgeführt werden, ihn unwiederbringlich verändern
Offene Gespräche und eine gemein- same Vorbereitung sind für ein gelungenes „erstes Mal" wichtig.
Wurde die planmäßige Einnahme der Pille versäumt, sollte die fehlende Tablette am besten sofort nachgenommen werden. Ob zusätzlich verhütet werden muss erfahren Sie hier.
Die jährliche Krebsfrüh- erkennung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge. Der beste Termin für den Abstrich am Gebärmutterhals ist die Zyklusmitte.