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24.04.2007 Frühjahrssonne besser nicht zu lange genießen In den vergangenen Jahren hat sich die Sonnenstrahlung derart intensiviert, dass man sich nicht nur im Hochsommer, sondern bereits im Frühjahr vor dem energiereichen UV-Licht schützen sollte. Auch sollte man sich langsam an die Sonne gewöhnen und einen längeren Aufenthalt in der besonders strahlungsintensiven Zeit zwischen 11.00 und 15.00 Uhr im Freien vermeiden, rät der Dermatologe Tobias Forschner von der Hautklinik der Charité. "Die Sonne ist zwar wichtig, beispielsweise für das Gemüt, aber von morgens bis abends tut sie leider nicht nur gut", meint der Forscher fest. Die Annahme, dass nur Sonnenbrände für die Haut gefährlich seien, ist falsch. "Der helle Hautkrebs entsteht oft durch dauerhafte Sonneneinwirkung, die zu chronischen Schäden führt", erklärte der Dermatologe. "Der helle Hautkrebs ist zwar nicht so gefährlich wie der schwarze, aber auch er kann bösartig werden und Metastasen bilden." Nach Charité-Angaben erkranken in Deutschland jedes Jahr mehr als 310.000 Menschen neu an hellem oder schwarzem Hautkrebs. Um Schäden an der Haut zu vermeiden und dadurch auch das Hautkrebsrisiko zu senken, empfiehlt der Charité-Arzt, sich mit lichtdichten Kleidungsstücken vor der energiereichen UV-Strahlung zu schützen. Hautstellen die nicht von schützender Kleidung bedeckt sind, sollten mit einer Creme eingerieben werden, die mindestens den Lichtschutzfaktor (LSF) 16 hat. Laut Aussage des Dermatologen sollten Kinder stets mit Sonnencreme geschützt werden, deren Lichtschutzfaktor 25 oder beträgt. Weitere Meldungen zum Thema:
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In den vergangenen Jahren hat sich die Sonnenstrahlung derart intensiviert, dass man sich nicht nur im Hochsommer, sondern bereits im Frühjahr vor dem energiereichen UV-Licht schützen sollte. Auch sollte man sich langsam an die Sonne gewöhnen und einen längeren Aufenthalt in der besonders strahlungsintensiven Zeit zwischen 11.00 und 15.00 Uhr im Freien vermeiden, rät der Dermatologe Tobias Forschner von der Hautklinik der Charité. "Die Sonne ist zwar wichtig, beispielsweise für das Gemüt, aber von morgens bis abends tut sie leider nicht nur gut", meint der Forscher fest. 

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