Aktuelle Meldungen
|
19.04.2007 Geringeres Übertragungsrisiko durch HIV-Behandlung
Erstmals haben Wissenschaftler untersucht wie sich die Belastung der Scheidensekrete durch den Beginn einer HIV-Behandlung verändert. Bisher war nur bekannt, dass sich Zahl der HI-Viren im Blut der Betroffenen unter die Nachweisgrenze senken lässt. Jetzt konnte nachgewiesen werden, dass auch die Viruslast in den Genitalsekreten sinkt - und zwar deutlich schneller als diejenige im Blut. Allerdings sind bei jeder zweiten HIV-positiven Frau nach Behandlungsbeginn noch HI-Viren in der Scheide nachweisbar. Wenn es gelingen würde, die Belastung durch HI-Viren in den Körperflüssigkeiten, bei HIV-Patienten unter die Nachweisgrenze zu senken, könnte die Ausbreitung des Erregers nach Ansicht von Fachleuten deutlich vermindert werden. Erfolge verzeichnen Ärzte diesbezüglich bereits bei der Behandlung HIV-positiver, schwangerer Frauen. Das Ansteckungsrisiko für den Nachwuchs der Betroffenen konnte u. a. durch eine gezielte Behandlung der Mütter in Deutschland unter zwei Prozent gesenkt werden. 2700 Neuinfektionen in Deutschland im Jahr 2006 2006 haben sich etwa 2700 Menschen in Deutschland mit dem HI-Virus infiziert. Das HI-Virus breitet sich in Deutschland längst nicht mehr nur unter Homosexuellen aus. 20 Prozent der Ansteckungen in Deutschland erfolgen bei ungeschützten, heterosexuellen Kontakten. Betroffen waren 2006 auch ca. 500 Frauen. Vor einer Ansteckung dem HI-Virus kann man sich nur durch den Gebrauch von Kondomen schützen. Doch viele Menschen verzichten aus Sorglosigkeit in Risikosituationen auf den notwendigen Schutz. So erklären sich Experten die hohe Neuinfektionsrate in Deutschland. Ausführliche Informationen zu dieser Meldung finden Sie unter http://www.hiv-info.de/ |
Im Fokus
Rauchfrei Programm: zeitgemäße, erprobte Unterstützung bei Tabakabhängigkeit
|
Selbstuntersuchung der Brust
|
Waren Sie 2012 schon bei Ihrem Frauenarzt?
|
Schwangere Frauen gesucht
|
Forum beantwortet Fragen zur HPV-Impfung
Eltern und Jugendliche können im Internet persönliche Fragen zur HPV-Impfung und auch zum Impfen im Allgemeinen an Experten richten: www.impfenimdialog.de/ |
"Frauenkrankheiten" von A bis Z
|
Vorsorgeuntersuchungen und Krebsfrüherkennung
|
Zellauffälligkeiten am Gebärmutterhals
|
Sexualität - Das erste Mal
|
Pille vergessen - und jetzt?
|



HIV-positive Frauen, die ihre 

Rauchern kann heute eine erfolg- reiche Unter- stützung angeboten werden, langfristig ihren Tabakkonsumen zu beenden und zufrieden rauchfrei zu leben.
Lernen Sie das Gewebe Ihrer Brüste kennen. Nehmen Sie zunächst einfach nur Ihren Körper mit den unterschiedlichen Geweben und Strukturen wahr. Die Animation im Artikel kann Ihnen dabei behilflich sein.
Die jährliche Krebsfrüh- erkennung ist ein wichtiger Baustein der Gesundheitsvorsorge. Der beste Termin für den Abstrich am Gebärmutterhals ist die Zyklusmitte.
Die Uni Erfurt und das Robert-Koch-Institut führen eine Studie zu Gesundheitsentscheidungen durch uns suchen Teilnehmerinnen.
Die typischen Frauen- krankheiten betreffen die weiblichen Geschlechtsorgane und hängen meist stark mit dem Hormonhaushalt zusammen ...
Obwohl alle Kranken- versicherten Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen haben, wird dieses Angebot in Deutschland erstaunlich wenig wahrgenommen. Dabei sind heute viele Erkrankungen bei rechtzeitiger Diagnose heilbar.
Was bedeutet der Pap-Befund und wie geht es bei Auffälligkeiten beim Abstrich weiter?
Offene Gespräche und eine gemein- same Vorbereitung sind für ein gelungenes „erstes Mal" wichtig.
Wurde die planmäßige Einnahme der Pille versäumt, sollte die fehlende Tablette am besten sofort nachgenommen werden. Ob zusätzlich verhütet werden muss erfahren Sie hier.