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08.01.2008

Gegen Cellulite hilft regelmäßiger Sport

Viele Frauen kennen das Problem mit den Dellen an den Oberschenkeln und Po. Gemeint ist die Orangenhaut oder auch Cellulite genannt. Schätzungsweise 70 Prozent aller Frauen, unabhängig vom Alter, leiden mehr oder weniger an Cellulite. Sogar Männer sind betroffen, allerdings meist nur, wenn ein Mangel an Androgenen (männlichen Sexualhormonen) vorhanden ist.

Generell ist die unerwünschte Orangenhaut keine Krankheit, sondern eine Bindegewebsschwäche, deren Gründe im Hormonhaushalt, in zu viel Stress, Übergewicht und zu wenig Sport zu finden sind. Doch was hilft gegen die lästige Orangenhaut? Fettabbau ist gut gegen Cellulite, aber mehr als ein bis zwei Kilo pro Monat sind nicht empfehlenswert. Auf keinen Fall sollte der Körper radikal verändert werden.

Auch das Rauchen hat Einfluss auf die Haut. Der Nikotinkonsum verengt die Blutgefäße. Das drosselt den Stoffwechsel und stört somit die Kollagenstruktur des Bindegewebes. Die Folge: Cellulite nimmt merklich zu und wird deutlicher sichtbar. Eine Creme, die das Fett einfach so wegzaubert, gibt es nicht. Allerdings können Massagen mit Cremes oder Ölen sehr wohl merkliche Schritte in die richtige Richtung bewirken. Bei der Produktauswahl ist allerdings sehr auf die Qualität der Produkte zu achten. Eine noch bessere Wirkung zeigt Sport. Mindestens drei Mal wöchentlich, besser täglich, eine halbe Stunde sportliche Betätigung ist jedoch notwendig, um den Stoffwechsel anzukurbeln, die Muskulatur zu kräftigen und die Cellulite in Griff zu bekommen.



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