Menstruationsstörungen
Wichtige Hinweise
Der Körper und besonders das hormonelle System, reagiert auf zahlreiche Einflüsse von außen. So können sich Stress, falsche Ernährung, Rauchen und andere Drogen, Leistungssport, Klimaveränderungen und Zeitverschiebungen auf den Menstruationszyklus auswirken. Ebenso können aber auch positive Ereignisse zur Normalisierung oder Stabilisierung des Zyklus beitragen.
Für viele Frauen sind Entspannungsmethoden, wie Autogenes Training, Yoga oder Muskelrelaxation nach Jacobsen sowie Beckenbodengymnastik eine wirksame Hilfe. Ebenso können bewährte Hausmittel, beispielsweise bei ausbleibender und zu schwacher Periode, helfen. Zu empfehlen sind, nur bei therapiebedürftigen Zuständen, Vollbäder mit Zusätzen aus Moor oder ansteigende Fußbäder, am besten abends vor dem Schlafengehen. Bei zu starker Periode können Ruhe, viel Schlaf, Stressvermeidung oder kalte Wadenwickel und kalte Beingüsse hilfreich sein.
Zum Thema
- Was sind Menstruationsstörungen?
- Menstruationszyklus
- Störungen des Zyklusablaufs
- Amenorrhoe - Ausbleiben der Regelblutung
- Oligomenorrhoe - Verlängerung des Regelintervalls
- Polymenorrhoe - Verkürzung des Regelintervalls
- Hypomenorrhoe - Abgeschwächte Regelblutung
- Hypermenorrhoe - Verstärkte Regelblutung
- Menorrhagie - Anhaltende Regelblutung
- Metrorrhagie - azyklische Blutungen
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