Humane Papillom Viren (HPV)
Was sind Humane Papillomviren (HPV)?
|
Humane Papillomviren befallen |
Etwa 80% der sexuell aktiven Männer und Frauen stecken sich in ihrem Leben mit Humanen Papillomviren an - meist, ohne etwas davon zu merken, da das Virus keine Beschwerden verursacht.
Schafft es das Immunsystem des Körpers nicht, die Viren zu eliminieren, können sie dauerhaft in den Zellen verbleiben und im Falle von Hochrisikotypen Jahre bis Jahrzehnte später zur Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs führen.
Risikofaktoren, die eine Ansteckung mit den Viren begünstigen sind außer ungeschütztem Geschlechtsverkehr, Rauchen, sexuelle Kontakte in jungem Alter, wechselnde Sexualpartner und andere.
Behandeln kann man nur die Erkrankungen an Genitalwarzen und den Gebärmutterhalskrebs; die Viren selbst können nicht behandelt werden. Einen vollständigen Schutz vor einer Infektion gibt es für sexuell aktive Menschen nicht. Deswegen sollten sich Frauen am besten durch eine Impfung zumindest teilweise (etwa zu 70%) vor krebsauslösenden HPV-Infektionen schützen.





