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Hormoneller Zyklus & Hormone

Zyklusstörungen


Die hormonelle Steuerung der Monatszyklen spielt sich nach der ersten Regelblutung (Menarche) im Verlauf der Pubertät ein und läuft in den Wechseljahren langsam aus, bis sie nach der letzten Regelblutung (Menopause) ganz versiegen. Kommt es während der fruchtbaren Jahre zu einem Ausfall eines Hormons oder stellt ein Hormonbildendes Organ zu viel oder zu wenig eines Botenstoffes her, treten Störungen im Stoffwechsel des Organismus auf. Diese Störungen erzeugen in der Regel charakteristische Krankheitsbilder. Störungen des Hormonhaushalts, besonders in der Hypothalamus-Hypophysen-Eierstock-Achse, haben meist Auswirkungen auf den Monatszyklus und äußern sich in unterschiedlichen Menstruationsstörungen, d. h. Abweichungen vom normalen Monatszyklus, bis hin zur Unfruchtbarkeit.

Ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Störungen des weiblichen Zyklus finden Sie im Artikel Menstruationsstörungen.

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