Transfette sind bestimmte gesättigte Fette in der Nahrung. Die Natur kennt dieses Fett nicht. Transfett wird aus Pflanzenöl gewonnen, indem das Öl mehrere Stunden auf etwa 200 Grad Celsius erhitzt wird. Dadurch entstehen Fettsäuren, die der Körper nicht verarbeiten kann. Diese künstlich gehärteten Fette, die sich hinter der Bezeichnung „Pflanzenfett, gehärtet oder teilweise gehärtet" auf Verpackungen verbergen, stecken in Chips, Crackern, Pommes frites, Fertigsoßen, Tütensuppen, Kuchenmischungen, Schokoriegeln, Nuss-Nougatcreme und vielem mehr. Sie verkleben die Blutkörperchen und setzen sich in den Zellmembranen fest, wodurch der Stoffaustausch der Zellen behindert wird: Vitamine und Mineralstoffe kommen nicht in der nötigen Menge in die Zellen, Zucker reichert sich im Blut an, weil Insulin die Moleküle nicht mehr durch die transfetthaltigen Zellmembranen in die Zellen schleusen kann.