Frauenärzte im Netz


Abstrich-Untersuchungen

Pap-Test


Abstrich vom Muttermund

Bei einem Pap-Abstrich werden einzelne, oberflächige Zellen vom Arzt mit Hilfe eines Spatels vorsichtig vom Muttermund und mittels einer kleinen Bürste aus dem Gebärmutterhalskanal entnommen, um diese anschließend anzufärben und unter dem Mikroskop auf Veränderungen zu überprüfen. Mit dem von George Papanicolaou (daher der Name "Pap") in den USA entwickelten Test können entzündliche Veränderungen der Zellen, mögliche Vorstufen von Krebs und Krebszellen entdeckt und unterschieden werden. Abhängig von den Merkmalen der Zellen werden fünf Befundgruppen unterschieden:

Pap-Test (Einteilung mit Bildern)

Der Pap-Test hat eine Treffsicherheit von 80 bis 90%. Wird er in regelmäßigen Abständen durchgeführt, kann eine krebsartige Veränderung am Gebärmutterhals rechtzeitig erkannt und die betroffene Frau durch eine Konisation dauerhaft geheilt werden.

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