Frauenarztpraxis Darmstadt - Dr. Hans-Jürgen Müller & Margrit Müller

Margrit Müller

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Dr. med. Hans-Jürgen Müller

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Alicenstraße 2
64293 Darmstadt

Tel.: 06151/136220
Fax: 06151/136221

E-Mail: kontakt@frauenaerzte-darmstadt.de
Homepage: www.frauenaerzte-darmstadt.de

Optimierte Mutterschaftsvorsorge

Jede werdende Mutter hat prinzipiell eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit dafür, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen. Dies ist ein sehr erfreulicher Tatbestand und die Gesundheit von Ihnen und Ihrem Kind liegt uns am Herzen.

Trotzdem muss es unser Ziel sein, Störungen oder Behinderungen vorgeburtlich zu erkennen.

Dabei ist die häufigste und bekannteste Chromosomenstörung das so genannte »Down-Syndrom« (Trisomie 21).

Das Risiko für Chromosomenstörungen steigt mit dem Lebensalter der Schwangeren und ab einem gewissen Alter auch in Abhängigkeit vom Alter des Partners. Deshalb hat man früher allen Schwangeren ab 35 Jahren eine Fruchtwasseruntersuchung empfohlen. Diese Altersgrenze zur Fruchtwasseruntersuchung ist jedoch willkürlich festgesetzt. Schließlich werden nur ca. 30% aller Downkinder von Frauen über 35 Jahren zur Welt gebracht, 70% sind jünger. Dies liegt daran, dass die Mehrzahl der Schwangeren unter 35 Jahren ist und nur das prozentuale Risiko für ein chromosomal krankes Kind mit dem Lebensalter der Schwangeren steigt.

Neben sorgfältiger Untersuchung und individueller Beratung bieten wir zu Ihrer Sicherheit die Nackentransparenzmessung per Ultraschall in Verbindung mit der Nasenbeindarstellung sowie einer Hormonbestimmung aus dem mütterlichen Blut an. Diese Untersuchung stellt gegenwärtig die modernste, früheste und genaueste Möglichkeit dar, um Kenntnisse über die mutmaßliche Gesundheit Ihres Kindes zu erhalten und kann ab der 12. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden. Das Ergebnis stellt eine Wahrscheinlichkeitsberechnung dar und soll Ihnen als Grundlage dafür dienen, eine bewusste und dann auch gut begründete Entscheidung für oder gegen eine invasive weiterführende Diagnostik (Fruchtwasseruntersuchung oder Chorionzottenentnahme) zu fällen, die prinzipiell jeder Schwangeren zur Verfügung steht.

Hochauflösende Ultraschalluntersuchungen beurteilen ansonsten die Entwicklung des Kindes. Mit modernster Technologie einschließlich Life-3D/4D-Ultraschall wird man in der Frühschwangerschaft vorrangig den richtigen Sitz in der Gebärmutter, die Größe und den Herzschlag des Kindes messen. Natürlich werden bereits zu diesem Zeitpunkt Mehrlingsschwangerschaften erkannt. Ab der 13. Schwangerschaftwoche gibt es eine »Chance«, das Geschlecht des Kindes zu erkennen.

In den Folgewochen wird man die Organentwicklung beurteilen. Dreidimensional lassen sich Babys am Besten in der 25.-28. Schwangerschaftswoche darstellen.

In den letzten Schwangerschaftswochen richtet sich das „Augenmerk“ schwerpunktmäßig die Funktion der Plazenta und den Ausschluss von Frühgeburtsbestrebungen sowie auf die Gewichtszunahme des Kindes.

Natürlich gehören Kontrollen wie ein »Zuckerbelastungstest« dazu. Auch eine Untersuchung der Schilddrüse sollte veranlasst werden, da eine Fehlfunktion zu Entwicklungsstörungen beim Kind führen kann. Infektionskrankheiten, insbesondere die Immunität bezüglich Kinderkrankheiten, sollten bekannt oder nachgeschaut werden, damit das Kind nicht im Mutterleib erkranken kann.Und auch eine geburtsvorbereitende Akupunktur bieten wir an, damit die Entbindung nicht zu schwer wird und …

… damit am Ende eine glückliche Familie ein gesundes Kind bekommen hat!

Wir freuen uns mit Ihnen!

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