Laparoskopische supracervikale Hysterektomie (LASH) Die laparoskopische supracervikale Hysterektomie (genannt auch LASH) ist ein endoskopischer Eingriff (Minimalinvasiv) und stellt eine operative Alternative zur abdominalen Hysterektomie und zur vaginalen Hysterektomie dar. Bei der LASH-Operation wird der Gebärmutterhals (Cervix uteri) belassen. Dadurch werden die Beckenbodenstrukturen und autonomen Nerven verschont. Daraus werden Vorteile bezüglich der Senkung und der Harninkontinenz erwartet. Vorteile der laparoskopischen supracervikalen Hysterektomie: - Erhalt der Integrität des Beckenbodens
- Keine Verkürzung der Scheide und keine negative Beeinflussung der Sexualität
- Kurzer stationärer Aufenthalt
- Wenige postoperative Schmerzen
- Schnellere Rekonvaleszens
- Geringe intraoperative Komplikationsrate
Indikation zur laparoskopischen supracervikalen Hysterektomie: - Blutungsstörungen (zu starke oder zu lange Regelblutung)
- Uterus myomatosus
- Adenomyosis uteri (Uterusendometriose)
- Versagen nach Hormontherapie oder Endometriumablation
- Alternative zur abdominalen Hysterektomie und vaginalen Hysterektomie
Tel: 0451-77397 Dr. Ahmad Yar Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe FAZ-Lübeck am Krankenhaus Süd Kronsforder Allee 69 23560 Lübeck. |